Besonders Frauen mit Migrationsgeschichte und Women of Color erleben weiterhin strukturelle Benachteiligung, Rassismus und soziale Ungleichheit.
Der Internationale Frauentag ist daher nicht nur ein Tag des Feierns, sondern auch ein Tag des politischen Handelns. Wir setzen uns für gleiche Chancen, faire Arbeitsbedingungen, Zugang zur Ausbildung, Schutz vor Gewalt und echte gesellschaftliche Teilhabe für alle Frauen ein.
Die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie bringt es auf den Punkt:
„Wir sollten alle Feminist*innen sein.“
Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung eine gemeinsame Verantwortung ist. Eine gerechte Gesellschaft kann nur entstehen, wenn Frauen in all ihrer Vielfalt sichtbar sind, gehört werden und gleiche Rechte haben.
Am 8. März fordern wir weiterhin:
Mehr Sichtbarkeit und politische Teilhabe für Frauen mit Einwanderungsgeschichte,
einen konsequenten Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung,
faire Arbeitsbedingungen und gleiche Chancen für alle Frauen.
Der 8. März ist deshalb ein Aufruf: Für Solidarität, Gleichstellung und eine Gesellschaft ohne Diskriminierung.
