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Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen BV-NEMO.DE

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Aus der Einwanderungs-gesellschaft
Welt der Migration
Stimmen, die uns wichtig sind

Dr. Elizabeth Beloe, erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands NeMO, ist als Mitglied der Expert*innen-Gruppe der Europäischen…

Das Programm Strukturförderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterstützt Migrantenorganisationen bereits seit 2013 beim Ausbau…

Im Bekenntnis zu seinen antifaschistischen Wurzeln sind die Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit und die Arbeit gegen Gewalt, Rassismus und…

Am 26.06.2020 war Lamine Conté, Sprecher des Integrationsbeirates Saarbrücken und Geschäftsführer des NeMO-Verbundes Haus Afrika e.V., als Podiumsgast…

Fast 80 Beratungen  in Bielefeld durch das Service- und Begleitbüro für Bielefelder Migrantenorganisationen (Zeitraum: Oktober 2019-Juni 2020)

In diesen Wochen finden weiterhin weltweit Demonstrationen gegen Rassismus und Kundgebungen in Solidarität mit Black Lives Matter statt. Auch die…

Neue Ausgabe von „ECHO der Vielfalt“, Zeitung des vdmo Dortmund, erschienen.

Der Arbeitskreis Transfer im Netzwerk Fluchtforschung bietet in Kooperation mit dem Dortmunder Verbund VMDO und dessen Projekt INSIST seit Mai 2020…

Mit dem Programm „House of Resources“ fördert das BAMF seit 2016 bundesweit Migrantenselbstorganisationen – unter anderem ist das NeMO-Mitglied…

Wo fängt Rassismus an? Was ist Diskriminierung? Und wieso sollte ich mich als Verein oder aktive Einzelperson dagegen engagieren? Wie kann ich mich…

Das Bielefelder Netzwerk der Migrantenorganisationen (BINEMO e.V.) nutzt die digitalen Medien zu Zeiten der Kontaktsperren für Online-Schulungen und…

Der herkunfts- und kulturübergreifende Verbund Brücke der Kulturen Hildesheim e.V. führt als Partner des Bundesverbandes NeMO im samo.fa-Plus-Projekt…

Unser Berliner Verbund moveGLOBAL e.V. macht in einer Stellungnahme auf die besonderen Herausforderungen der Corona-Krise für den Globalen Süden…

Für den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus & Rassismus wird vom Bundesinnenministerium eine gestufte Anhörung der…

Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Opfern des Anschlages in Hanau, deren Familien und Freund*innen.
Wir sind voller Trauer und Wut. Der Anschlag stellt…

Wir als Bundesverband NeMO möchten unsere vollste Solidarität mit dem Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby bekunden. Den feigen Angriff auf sein…

Besserer und schnellerer Zugang zu Sprachkursen, mehr Empowerment für Frauen im Umgang mit Arbeitsmarktbehörden und Arbeitgeber*innen.

Ab sofort gibt es einen regelmäßigen Newsletter vom Bundesverband, in dem sowohl Nachrichten aus den Verbünden, als auch Projekt- und Verbandsnews…

Die stellvertretende BV-NeMO-Vorsitzende Elizabeth Beloe hat am 27. Februar 2019 am Fachgespräch „Gewaltprävention und Schutz geflüchteter Frauen“…

Am Wochenende, 15. und 16. Februar 2019, hat sich der BV NeMO-Vorstand zu einer zweitägigen Klausur im Haus der Vielfalt getroffen.

Die stellvertretende Vorsitzende des BV NeMO, Elizabeth Beloe, hat gestern (31. Januar 2019) bei einem Treffen mit der Bundesfamilienministerin…

Gemeinsam mit anderen Vertreter*innen aus Politik und Gesellschaft war NeMO-Vorstandsvorsitzender Ümit Koşan am 10. Januar ins Schloss Bellevue zum…

Gruppenbild mit der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt

Bundesweite Tagung in Hannover – ein voller Erfolg!

Der Bundesverband der Netzwerke von MigrantInnenorganisationen (BV NeMO) lud am 22. November in…

Migranetz Thüringen über die Situation geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften

Migranetz Thüringen wendet sich in einem Offenen Brief an Dirk Adams, Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz sowie an die Oberbürger*meisterinnen der kreisfreien Städte und Landrät*innen. Darin fordert das Landesnetzwerk, geflüchtete Menschen in den Thüringer Gemeinschaftsunterkünften und in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Corona-Krise nicht zu vergessen.

In der "Welle der Solidarität und guten Aktionen" sei diese Gruppe "fast unsichtbar geworden", heißt es in dem Brief. Die Einhaltung der verhängten Schutzmaßnahmen, wie z.B. die Abstandsregelungen sei in Gemeinschaftsunterkünften, wo sich weiterhin mehrere Bewohner*innenein Zimmer teilen müssen und Küchen und Sanitärräume gemeinsam genutzt werden, kaum praktikabel.

Bewohner*innen müssten daher so untergebracht werden, dass sie die Abstandsregeln einhalten können. Genauso müsste überprüft werde, wie Risikogruppen durch geeignete Maßnahmen in den Unterkünften geschützt werden können. Insbesondere die Möglichkeit der dezentralen Unterbringung von Familien und Risiko-Gruppen müsse sofort überprüft und Kinder und Jugendliche sozial- und pädagogisch betreut und begleitet werden.

Der offene Brief ist in voller Länge hier zu finden.



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Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

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