Veranstaltungen

2022 02 | 100 Tage neue Regierung: Die Ampel jetzt auf Fortschritt stellen!

Polit-Talk: Montag, 21.März 2022 in Berlin und Digital per Zoom
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2021 12 | Bürger*innendialog Bielefeld

Der Zehn-Punkte-Aktionsplan der EU-Städtekoalition zur Bekämpfung des Rassismus auf kommunaler Ebene
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2021 11 | Büger*innenDialog Potsdam

Bekämpfung struktureller Diskriminierung zur Sicherung einer kommunalen Teilhabe
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2021 10 | Bürger*innenDialog Dresden

Vielfalt, Partizipation und Solidarität in der Migrationsgesellschaft
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2021 10 | Bürger*innenDialog Hannover

Queeres Leben in Hannover für BIPoCs* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte
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2021 09 | Im Fachgespräch: Teilhabe, Anerkennung und radikale Pluralität in der Einwanderungsgesellschaft

Am 17. September 2021, 14:00 bis 17:30 Uhr
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2021 06 | Fachgespräch: Von der informellen zur offiziellen Antirassismus-Beratungsstelle in migrantischer Trägerschaft

am 01. Juli 2021 von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
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2021 06 | 20. Juni: Anmeldung zur Online-Aktion

Die Anmeldung zur Teilnahme am Livestream per Zoom
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2021 06 | Pressegespräch: Die Inzidenzen gehen zurück, unsere Sorgen nicht. Migrant*innenorganisationen sind unverzichtbar.

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen lädt am 8. Juni 2021 zu einem Pressegespräch ein.
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2021 06 | Gesundheitsförderung und Prävention - eine Informationsveranstaltung mit Migrant*innenorganisationen

In dieser Informationsveranstaltung geht es darum, notwendige, allparteiliche Gesundheitsinformationen zu Corona, Impfprävention und Behandlungstherapien im Krankheitsfall bereitzustellen. Ziel ist es Migrant*innen bzw. Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei ihren persönlichen Gesundheitsentscheidungen zu ermächtigen.
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2021 05 | ONLINE-Workshop gegen Hate Speech und Rassismus im Netz mit Said Rezek

Gemeinsamer Workshop der Netzwerkbegleiterinnen* NordOst und der Kulturbrücke Palästina Thüringen e.V.
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2021 04 | Informationsveranstaltung und Workshop für Koordinator*innen und Ehrenamtliche

Gesundheitsförderung und Prävention - eine Informationsveranstaltung mit Migrant*innenorganisationen
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2021 04 | Qualifizierungsreihe „Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021“ in fünf Modulen/ Anmeldefrist: 8. April 2021

Die Qualifizierungsreihe „Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021“ ist ein Angebot des BV NeMO in Kooperation mit dem Institut Social Justice und Radical Diversity (vertreten durch Leah C. Czollek und Diana-Sandrine Kunis) um Migrat*innenorganisationen zu empowern. Bei vollständiger Teilnahme an allen Modulen erhalten die Partizipierenden am Ende der Qualifizierungsreihe ein Zertifikat zur „Diversity-Berater*in“ vom Institut für Social Justice und Radical Diversity.
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2020 12 | Fachveranstaltung Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!

Die Fachveranstaltung unter dem Arbeitstitel "Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!" mit den Integrationsbeauftragten der Bundesländer Brandenburg, Thüringen und Sachsen wird am 15. Dezember 2020 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr stattfinden. Frau Dr. Doris Lemmermeier - Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg - übernimmt für diese Fachveranstaltung die Schirmherrschaft. Format: Online-Veranstaltung
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2020 12 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 3. und 9.12.2020 in Köln

Der Zugang zu Wohnraum ist ein grundlegendes Menschenrecht, das jede*r unabhängig seiner/ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit zusteht. Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist jedoch ein weit verbreitetes Problem. Gemäß einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sind mehr als ein Drittel der Wohnungssuchenden mit Migrationsbiographie aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert worden.
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2020 12 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 2.12.2020 in Augsburg

Der Zugang zu Wohnraum ist ein grundlegendes Menschenrecht, das jede*r unabhängig seiner/ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit zusteht. Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist jedoch ein weit verbreitetes Problem. Gemäß einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sind mehr als ein Drittel der Wohnungssuchenden mit Migrationsbiographie aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert worden.
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2020 11 | Eine Stadt im Dialog – Digitaler Bürger*innenDialog mit dem Bürgermeister der Hansestadt Lübeck

Online-Gesprächsrunde mit dem Bürgermeister Jan Lindenau
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2020 11 | Bürger*innenDialog in Saarbrücken am 26.11.2020

Eine Stadt im Dialog – Einladung zur Diskussion Stadtgesellschaft Saabrücken rassismus - und diskriminierungskritisch neu denken
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2020 11 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 25.11.2020

BV NeMO startet eine Reihe von Multiplikator*innenschulungen, um der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken
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2020 11 | Bürger*innenDialog in Lübeck am 23.11.2020

Eine Stadt im Dialog – Einladung zur Diskussion Stadtgesellschaft Lübeck rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!
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2020 05 | Webinar für Bielefelder Migrantenorganisationen zum Thema: „Politische Beteiligung von Migrantenorganisationen“

Schwerpunkt: Integrationsrat Referent: Dr. Eugen Litvinov (Integrationsrat Köln)
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2020 05 | Webinar für Bielefelder Migrantenorganisationen zum Thema: „Öffentlichkeitsarbeit“

Erfolgreich in öffentlichen Medien auftreten Referent: Herr Senol Keser
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2020 05 | Neue Sendung von Refugee Information Radio Brandenburg und "Ladies Voices"

BV NeMO
Am 18. Mai um 19 Uhr geht das Potsdamer Refugee Information Radio mit unserem lokalen samo.faPlus-Partner Obiri Mokini wieder auf Sendung!
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Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

 

Ein perfektes deutsches Online-Casino sollte eine breite Palette von Kreditkarten akzeptieren. Die meisten gängigen Zahlungskarten, wie Visa und MasterCard, sind sicher im Internet zu verwenden. Um eine Transaktion durchzuführen, gehen Sie auf die Seite mit den Zahlungsmethoden des Online-Casinos und füllen Sie die erforderlichen Informationen aus. Im Allgemeinen beträgt die Transaktionsgebühr für Transaktionen mit Visa oder MasterCard 0,8 % bis 1,3 % des Gesamtbetrags. Dennoch ist es wichtig, sich zu vergewissern, dass das Casino ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Hier haben wir alle Online Casinos in Deutschland für Mitte 2022 gesammelt. In einem Online-Casino in Deutschland gibt es mehrere Tischspiele. Blackjack zum Beispiel ist ein klassisches Tischspiel, das von Spielern aller Spielstärken gespielt wird. Es kombiniert Geschicklichkeit mit Glück und bietet so ein einzigartiges Glücksspielerlebnis. Online-Casinos in Deutschland bieten Spielern die Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen, bevor sie einen Einsatz tätigen. Wenn ihnen das Spiel dann gefällt, können sie Geld einzahlen, um es mit echtem Geld zu spielen. Neben Blackjack gibt es in einem Online-Casino auch andere Tischspiele wie Roulette und Baccarat. Auch wenn die Anzahl der Spiele begrenzt ist, gibt es doch Hunderte von verschiedenen Varianten dieses klassischen Spiels. Sie können die gleichen Spiele spielen wie in einem Casino an Land, einschließlich Blackjack, Roulette und Baccarat. Einige der besten Websites bieten sogar Live-Dealer-Spiele an, um sicherzustellen, dass die Spieler ein echtes Casino-Erlebnis haben. Manche Spieler sind sich jedoch nicht sicher, ob diese Art des Glücksspiels etwas für sie ist oder nicht. Um sicherzugehen, sollten Sie kostenlose Spiele im Online-Casino Deutschland ausprobieren, bevor Sie eine Einzahlung tätigen.

Wir begrüßen die Eröffnung der Debatte um ein #Bundespartizipationsgesetz, das im Koalitionsvertrag angekündigt wurde...

Wir begrüßen die Eröffnung der Debatte um ein #Bundespartizipationsgesetz, das im Koalitionsvertrag angekündigt wurde und danken Staatsministerin @reem.alabaliradovan für die Einladung zum Austausch zum Gesetzt mit Diaspora- und Migrant*innenorganisationen. Wir danken auch der @diebkmo für die Vorlage eines Gesetzesentwurfs zum Partizipationsgesetz. Die Grundfrage, die sich bei dieser Gesetzgebung immer gestellt werden muss, ist: Kann und wird ein Partizipationsgesetz die Teilhabe von Menschen mit direkter oder indirekter Einwanderungs- und Fluchtgeschichte verbessern? Denn entscheidend ist, wie vor Ort und ganz konkret Partizipation verbessert wird. Aus der Sicht des Bundesverbands NeMO kann ein Partizipationsgesetz rechtlich-politische Rahmenbedingungen für die Partizipationsförderung verbessern. Das ist auch dringend nötig. Wir sehen in allen Bereichen gesellschaftliche Problem und Benachteiligungslagen – sei es Bildung, Berufsbildung, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Einkommen, Wohnen. Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte sind überproportional negativ betroffen. Auch Rassismus spielt hierbei auch eine wichtige Rolle. In Folge von Corona und Inflation hat sich dies noch verstärkt. Das Gesetz sollte sich erstens in ein Ensemble von Gesetzen, Verordnungen, Strategien und Masterplänen einordnen – und dies auch zu einem Teil des Gesetzes zu machen – das gemeinsam und potenziert zu tatsächlicher Teilhabe führt. Zweitens sollte dem Partizipationsgesetz die Erkenntnis zugrunde liegen, dass Einwanderungsgesellschaft eine Querschnittaufgabe ist. Für ein Partizipations- oder Teilhabegesetz stellen sich aus unserer Sicht noch offene Fragen. Ein Partizipationsgesetz kann die Rahmenbedingungen für die Partizipationsförderung verbessern. Aber natürlich hat – neben den materiellen Aspekten – ein solches Gesetz potenziell auch eine hohe Symbolkraft. Gerade deshalb muss die nun beginnende Debatte breit geführt werden; nur dann kann ein solches Gesetz seine mögliche Signalwirkung gut entfalten. Die komplette Stellungnahme findet ihr auf unserer Website, über den Link in der Bio und in der Story. Fotos: © Integrationsbeauftragte/Loos