Archiv des Bundesverbands NeMO

2024 04 | Mitgliederversammlung 2024

Weitere Informationen folgen.

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2024 02 | Gemeinsames Statement des Bundesverbandes NeMO e.V. und DaMigra e.V.

zur gegenwärtigen gesellschaftlichen Lage nach den „Deportationsplänen“ rechtsextremistischer Kreise und Parteien.
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2024 02 | Offener Brief: Sonntagsreden reichen nicht! Demokratie schützen heißt Menschen vor Hass und Diskriminierung schützen!

Das zivilgesellschaftliche Bündnis AGG-Reform Jetzt! fordert in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, ihr Koalitionsversprechen zu halten und die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) unverzüglich anzugehen.
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2024 02 | Potenziale nutzen: Migrant*innenorganisationen diskutierten mit Expert*innen bei Fachkonferenz in Dresden

Dresden. Bei der Fachkonferenz „Fachkräftemangel = Bleibeperspektive?“ am 1. Februar tauschten sich Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft mit Migrant*innenorganisationen aus, um über Fachkräftesicherung, Chancenaufenthalt und mehr zu diskutieren.
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2024 02 | Vorstandsvorsitzende Elizabeth Beloe trifft Bundeskanzler Olaf Scholz und Antirassismusbeauftragte Reem Alabali-Radovan

Als eine Vertreterin der Migrant*innenorganisationen sprach Elizabeth Beloe für die in Deutschland lebenden Menschen mit Einwanderungsgeschichte.
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2024 02 | Fachkräftemangel = Bleibeperspektive?

Chancenaufenthalt, „Spurwechsel“, Ausländerämter und die neuen„Gastarbeiter*innen“– eine Arbeitskonferenz. Am Donnerstag, den 01.02. 2024 von 15 Uhr bis 19:30 Uhr, imWeltclub Dresden, Königsbrücker Str. 13.
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2024 01 | An Arbeit fair und menschenwürdig teilhaben!

Positionierung des BV NeMO zur Politik der Fachkräftesicherung
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2024 01 | Unser Zuhause: Niemand wird uns vertreiben!

Pressemitteilung zu rechten Vertreibungsplänen.
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2024 01 | Fachkräftemangel = Bleibeperspektive?

Chancenaufenthalt, „Spurwechsel“, Ausländerämter und die neuen „Gastarbeiter*innen“– eine Arbeitskonferenz. Am Donnerstag, den 01.02. 2024 von 15 Uhr bis 19:30 Uhr, im Weltclub Dresden, Königsbrücker Str. 13.
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2024 01 | Grußwort des Bundesbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (NeMO) zum Jahresende 2023

Liebe Mitglieder des Bundesverbands NeMO, liebe Mitarbeitende,
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2023 11 | Zweitägige Klausurtagung des Bundesverbandes NeMO e.V. in Dortmund: Kommunale Verbünde und Vereine im Netzwerk stärken

Vertretungen aller 21 kommunalen Mitgliedsverbünde trafen sich mit dem Bundesvorstand und hauptamtlichen Mitarbeitenden zwei Tage lang in Dortmund zu einer zweitägigen Klausurtagung.
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2023 11 | Gipfel zur Asylpolitik: Was bleibt von den guten Vorsätzen der Ampelkoalition?

Stellungnahme zu den Erklärungen des Bundeskanzlers und die Ergebnisse des Bund-Länder-Gipfels vom 6. November.
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2023 10 | Gemeinsames Statement von 154 Organisationen: Die Menschenwürde gilt für alle – auch für Geflüchtete! Gegen sozialrechtliche Verschärfungen und für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes

Der Bundesverband NeMO hat sich gemeinsam mit über 150 Ogranisationen dem Appell von Pro Asyl angeschlossen: Die Menschenwürde gilt für alle – auch für Geflüchtete!
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2023 10 | Dr. Elizabeth Beloe beim 10. Treffen der "Expert Group on the views of migrants" der Europäischen Kommission in Brüssel

Die Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands NeMO, Dr. Elizabeth Beloe, hat letzte Woche in Brüssel als Vetreterin des Bundesverbands beim 10. Treffen der "Expert Group on the views of migrants in the field of migration, asylum and integration" in Brüssel teilgenommen.
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2023 10 | Team des Projekts BENdA tagt in Berlin

An zwei Tagen trafen sich unsere BENdA-Projektmitarbeitenden in Berlin erstmals mit Vertreter*innen der 16 Projektstandorte, die der Bundesverband NeMO koordiniert.
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2023 08 | Unwürdige Zustände in Ausländerämtern

Nicht erst seit heute. Aktuell eine Zumutung und alles andere als eine Willkommenskultur
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2023 07 | Positionierung zu Migrationsräten

Ernst nehmen und mit ihnen konstruktiv-kritisch und pro-aktiv umgehen!
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2023 07 | Stellungnahme zum ZDF-Sommerinterview des Bundespräsidenten Steinmeier

Mehr sozialen Zusammenhalt gegen Rechts wagen!
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2023 06 | Stellungnahme zum Referent*innen-Entwurf des Bundesministeriums des Innern und für Heimat zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts

Wir bedanken uns für die Anfrage zu einer Stellungnahme zum Referent*innen-Entwurf des Bundesministeriums des Innern und für Heimat zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts, der wir gerne nachkommen.
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2023 06 | Bundesverband NeMO begrüßt NeMIS aus Münster im Verband

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung im Haus Afrika wurde ein neuer Verbund bei NeMO begrüßt.
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2023 06 | Mitgliederversammlung des Bundesverbands NeMO am 16./17. Juni in Saarbrücken

Zwei Tage lang tagen die Vertreter*innen der 20 Verbünde im Haus Afrika e.V.
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2023 06 | Zum Asyl-Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten: Bei unseren Menschen vor Ort: Entsetzen und Enttäuschung!

Anfang Juni stimmt die Bundesregierung mit der Mehrheit der EU-Staaten für eine massive Verschärfung des Asylrechts.
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2023 05 | Rassistische Abbildungen auf der Münchner Wiesn sind inakzeptabel

Auf dem Oktoberfest in München werden Besucher*innen mit rassistischen und sexistischen Abbildungen konfrontiert. Die Motive reproduzieren kolonialrassistische Narrative, in dem sie Schwarze Menschen exotisieren, abwerten und als unzivilisiert zeigen. Solche Darstellungen sind nicht hinnehmbar.
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2023 05 | Bundesverband NeMO bildet 20 Beratende für community-basierte rassismuskritische Beratung fort

In der ersten Maiwoche startete die Fortbildungsreihe als Basisqualifizierung für community-basierte rassismuskritische Beratung. Das erste Modul der Weiterbildung fand am 03. und 04. Mai 2023 in Duisburg mit ARIC NRW e. V. und war damit Startschuss der 15teiligen Basisqualifizierung. Insgesamt 20 Beratende werden im Rahmen des Projektes „weact: Rassismus entgegentreten und diskriminierungsfreie Gesellschaft mitgestalten“ in den nächsten fünf Monaten fit für die community-basierte rassismuskritische Beratung gemacht. Ziel des Projektes ist, Anlauf- und Beratungsstellen in migrantischer Trägerschaft aufzubauen und zu professionalisieren.

Der Bundesverband NeMO kooperiert bei der Durchführung der Weiterbildungsmaßnahmen mit unter anderem dem Institut für Social Justice und Radical Diversity, dem OFEK e. V., dem ARIC NRW e. V., der Hildegard Lagrenne Stiftung, Lilith Raza, Berliner Melderegister sowie Jamie Schearer-Udeh. Die Kooperation ermöglicht es, die Inhalte einer Basisqualifizierung umfassend und tiefgreifend zu vermitteln. Beratungs- und Interventionstechniken, unterschiedliche Formen und Wirkungsdimensionen von Rassismus, Antiromaismus, Antisemitismus und Diskriminierung sind Teil der Fortbildungsplanes. Darüber hinaus werden Inhalte wie Intersektionalität, Verständnisse von Community, macht- und rassismuskritische Beratung, Healing Justice und (Re- sowie Sekundär-)Traumatisierung vermittelt. Beratende lernen zudem wie Parteilichkeit, Differenz- und Kultursensibilität sowie Machtkritik in einer community-basierten rassismuskritischen Beratung mitgedacht werden können und wie Empowerment als Selbstermächtigung wirkt.

Die Beratenden kommen von 13 migrantischen Trägern in 6 West-Bundesländern an 11 Standorten:

  • In Bayern: ZAM e.V. und Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY e.V.)
  • In Baden-Württemberg: Hildegard Lagrenne Stiftung in Mannheim und Berlin / BadenWürttemberg
  • In Hessen: Fabian Salars Erbe e.V. in Bensheim/Südhessen
  • In Niedersachsen: Haus der Kulturen Braunschweig e.V., MiSO Netzwerk Hannover e.V., Prisma Queer Migrants e.V. in Hannover und in Braunschweig
  • In Nordrhein-Westfalen: Bielefelder Netzwerk der Migrant*innenorganisationen (BiNeMo) e.V. in Bielefeld/Region; Bonem e. V. in Bochum/Region; Kölner Verbund der Migrantenorganisationen e.V. (KVMO) und Netzwerke von Migranten-Initiativen und -Selbstorganisationen Verbund in Münster und Münsterland e.V. (NeMIS)
  • In Schleswig-Holstein: Haus der Kulturen / Interkulturelle Begegnungsstätte e.V. in Lübeck und Sinti Union Schleswig-Holstein e.V. in Neumünster

Die Qualifizierungsreihen tragen auch dazu bei, Qualitätsstandards für community-basierte rassismuskritische Beratung entstehen zu lassen. Nach Abschluss des letzten Moduls im September 2023 etablieren die Beratenden an ihren Standorten professionelle, community-basierte, rassismuskritische Anlauf- und Beratungsstellen in migrantischer Trägerschaft.

Aus der Arbeit der NeMO-Verbünde hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass der Bedarf nach niedrigschwelligen Beratungsangeboten für vulnerable Menschen sehr hoch ist. Bei bestehenden Stellen mangelt es zu oft an Macht- und Rassismuskritik, Mehrsprachigkeit, Erreichbarkeit und Diversität im Beratendenkreis. Es ist ein Versorgungsdefizit, das in ganz Deutschland, aber insbesondere im ländlichen Raum, sichtbar ist. Dabei geht der Bedarf weit über die Kapazitäten von ehrenamtlichen Strkturen vor Ort hinaus. Es gilt daher Beratungsstrukturen und -angebote zu stützen, zu professionalisieren und auszubauen. Genau da setzt das Projekts „weact: Rassismus entgegentreten und diskriminierungsfreie Gesellschaft mitgestalten“ und deckt damit die Beratungsbedarfe all der Menschen, die von Rassismus, Antisemitismus oder Diskriminierung betroffen sind.

weact: Rassismus entgegentreten und diskriminierungsfreie Gesellschaft mitgestalten wird von der
Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus vom 01.01.2023 bis 31.12.2025 gefördert.

Die Pressemitteilung downloaden.

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2023 05 | Offener Brief: Konkrete Visaerleichterungen für syrische und türkische Erdbebenopfer mit Familien in Deutschland

Sehr geehrte Frau Außenministerin Annalena Baerbock, sehr geehrte Frau Bundesinnenministerin Nancy Faeser,

Nach den verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei mit vielen tausenden Todesopfern, stehen viele Familien noch immer ohne Wohnung, Versorgung mit Nahrung und Medizin, ohne Schulen und Arbeit da. Zahlreiche Familienangehörige, die in Deutschland leben, haben angeboten, ihre Familien aus Syrien und der Türkei bei sich aufzunehmen. Obdach geben und Hilfe leisten, ist für die Familien selbstverständlich.

In den Medien wird nach wie vor seitens der Politik verlautbart, dass Visaerleichterungen für Familienangehörige aus den Erdbebengebieten geschaffen wurden. Bei den betroffenen Familien kommen diese Erleichterungen nicht an, was sich in unserer Beratungsarbeit zeigt.

Wir, die Unterzeichner:innen dieses Offenen Briefes sehen es dringend geboten, endlich eine wirklich flexible und unbürokratische Einreise für vom Erdbeben betroffene Familienangehörigen zu schaffen.

Bisher bestehen weiterhin zu große Hindernisse in den folgenden Bereichen:

Reisepass:
Ohne Unterstützung der türkischen Behörden, ist es nicht möglich Reisedokumente zu erhalten. Für türkische Kurden könnte das ein Problem sein, da sie wenig Vertrauen in die Behörden haben Allgemein bekannt ist auch, dass syrische Staatsangehörige seit vielen Jahren im Rahmen der Beschaffung von Identitätsdokumenten auf Hürden stoßen, die sich nur durch Einbringung hoher Geldsummen (uns werden in diesem Zusammenhang
notwendige Zahlungen von 6000-8000 Euro berichtet) und einem hohen Zeitaufwand überwinden lassen. Hier braucht es Sonderregelungen, die diesen besonderen Umständen Rechnung tragen.

Verpflichtungserklärung:
Familienangehörige, die sich im Studium befinden, gerade Familien gründen oder „zu viele“ eigene Kinder haben oder zurzeit staatliche Leistungen beziehen, verfügen nicht über die vorgegebenen ausreichenden Mittel. Zahlreiche Ausländerbehörden lehnen zudem die Eigenfinanzierung durch die Antragsteller:innen ab. Die Besonderheit ist, dass die Eingeladenen bei ihren Familien unterkommen, die diese auch mit Nahrung versorgen.

Verwandtschaftsnachweis:
Hier ist es angesichts der Lage schwierig, den Nachweis mit amtlichen Bemerkungen und Barcode zu beschaffen. Die Originaldokumente sind in vielen Fällen aufgrund der Katastrophe nicht mehr vorhanden. Viele Menschen, die uns aufsuchen, möchten aufgrund der gerade für Kinder in den betroffenen Gebieten prekären Lage diese nach Deutschland einladen. Das scheitert oft daran, dass es sich um z.B. Nichten und Neffen handelt. Familienangehörige außerhalb des 1. und 2 Grades können nicht eingeladen werden. Das ist eine besondere Härte für minderjährige Kinder, die obdachlos und ohne ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln ausharren müssen.

Verlängerung des Visums:
Eine Verlängerung des Aufenthalts muss auch für Personen, die zum 7.5. oder danach einreisen ermöglicht werden. Insoweit ist eine Änderung der Türkei-ErdbebenAufenthalts-Übergangsverordnung – TürkeiErdbebenAufenthÜV vorgenommen worden. Eine entsprechende Verordnung und damit Handhabung muss auch für syrische Staatsangehörige geschaffen werden. Von dieser Regelung sollten insbesondere minderjährige Kinder und alte, gebrechliche Personen oder solche, die sich aufgrund der Katastrophe in Deutschland in medizinische Behandlung begeben müssen, Gebrauch machen können.

Besonderheit: Familienangehörige aus Syrien:
Für Familienangehörige, die sich in Syrien befinden, ist die Lage aussichtlos. Eine Einreise mit einem Besuchsvisum für syrische Familienangehörige scheitert derzeit an der negativen Migrationsrisikoprognose. D.h. es wird grundsätzlich unterstellt, dass sie nicht in ihr Herkunftsland zurückkehren werden. Identitätspapiere zu beantragen oder zu verlängern ist mit den schon oben beschriebenen Hindernissen verbunden. Hinzu kommen die für die Visumsbeantragung erforderlichen weiten Reisen in die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen nach Beirut, Amman oder Istanbul.

Forderungen:

  • Wir fordern einen flexiblen Umgang mit der Voraussetzung der Vorlage eines Reiseausweises (Vorlage anderer amtlicher Dokumente ggf. mit Lichtbild und eidesstattliche Versicherung über die Personenidentität von einreisender Person und eingeladener Person).
  • Wir fordern, dass die eingeladenen Personen, die aufgrund des humanitären Notfalls einreisen und bei ihren eigenen Familien leben werden, ohne Abgabe einer Verpflichtungserklärung einreisen können.
  • Wir fordern, dass die Einreise von Familienangehörigen über den 1. und 2. Grad hinaus ermöglicht wird.
  • Wir fordern, dass für Familienangehörige aus Syrien ähnliche Regelungen wie in der Türkei Erdbeben-Aufenthalts-Übergangsverordnung geschaffen werden.
  • Wir fordern, dass vom Erdbeben Betroffene die Möglichkeit erhalten, online Visaanträge zu stellen. Im Hinblick auf die zu treffende Migrationsrisikoprognose sollte eine Einreise nicht daran scheitern, dass es sich um ein Krisengebiet handelt. Vielmehr sollten Kriterien wie Erwerbstätigkeit, Familie im Herkunftsland oder Eigentum Berücksichtigung finden.

Den Brief downloaden.

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2023 04 | Kritische Arbeitsforschung: gestern, heute – und morgen?

Der VMDO Dortmund, der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (NeMO) und Wilfried Kruse laden ein: Impulse und Gespräche nach 51 Jahren der Wiedergründung der Sozialforschungsstelle Dortmund als Landesinstitut und zur Erinnerung an Dr. Rainer Lichte (1943 – 2023) | Montag, 24.April 2023 | 12 Uhr bis 19 Uhr | Haus der Vielfalt in Dortmund
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2023 03 | Armut im Einwanderungsland Deutschland: ein sozialer Skandal

Themenkonferenz des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) in Zusammenarbeit mit dem Kölner Verbund der Migrantenorganisationen KVMO e.V.
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2023 03 | Positionierung: Armut im Einwanderungsland Deutschland: Ein sozialer Skandal

Positionierung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen 100 Tage und ein Jahr nach Bildung der neuen Bundesregierung anlässlich einer Fachkonferenz am 21.März 2023 in Köln-Porz
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2023 03 | Positionierung zum internationalen Frauentag am 8. März

Frauen und Mädchen der Welt! Unsere Zeit ist gekommen!
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2023 02 | EU-Migrationsgipfel führt zu weiterer Verschärfung der Migrationspolitik

Der Bundesverband NeMO fordert ein Umdenken der aktuellen Abschottungspolitik zugunsten einer menschenrechtskonformen Geflüchtetenpolitik, die würdevolle Unterbringung, humanitäre Hilfestellungen und diskriminierungsfreien Beratungsangebote beinhaltet.
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2023 01 | Partizipationsförderung durch ein Bundespartizipationsgesetz

Wir begrüßen die Eröffnung der Debatte um ein Bundespartizipationsgesetz. Ein Bundespartizipationsgesetz kann die rechtlich-politischen Rahmenbedingungen für die Partizipationsförderung verbessern.
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2022 12 | Neue Publikation: Der Jahresbericht des Bundesverbands NeMO 2021 ist erschienen

Im Jahr 2021 hat der Bundesverband NeMO die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten auf die Bereiche Gesundheit, Arbeit, Wohnen, Bildung und Digitalisierung gelegt – zusätzlich zu seinen üblichen Fachgebieten Migration, Partizipation und Anti-Rassismus Arbeit.
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2022 11 | Mitgliederversammlung des Bundesverbands NeMO am 26. November 2022

Am 26. November 2022 fand die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) statt. Das besprachen die lokalen Verbünde gemeinsam in Berlin in Präsenzveranstaltung:
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2022 11 | Polizeigewalt und Rassismus im System? Eine Podiumsdiskussion am 28.10.22 – mit Vertreter*innen aus Wissenschaft und der Polizei in Dortmund

Zwei Jahre ist es her, als George Floyd im Mai 2020 im US-amerikanischen Minneapolis (Minnesota) durch willkürliche Polizeigewalt getötet wurde und weltweit für Empörung und großen Widerstand sorgte. Unter dem Motto „Black Lives Matter“ positionierten sich Menschen auf der ganzen Welt gegen Rassismus und Polizeigewalt. Auch in Deutschland.
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2022 11 | 5. Dezember 2022: Internationaler Tag des Ehrenamts

Wir werden an vielen Orten im NeMO-Netzwerk feiern. Doch wer feiert hier eigentlich wen? Wofür die einen bezahlt werden, opfern andere einen Großteil ihrer Freizeit. Ehrenamt ist nicht selbstverständlich, nicht öffentlich sichtbar und gleichzeitig unverzichtbar. Nicht nur in der Vereinsarbeit, sondern auch in Bereichen wie Kinderbetreuung, Nachhilfeunterricht, Pflegearbeit, Begleitung von Geflüchteten, Nachbarschaftshilfe, bei Übersetzungstätigkeiten und der gegenseitigen Unterstützung bei interkulturellen Barrieren.
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2022 11 | Bundesweiter Vorlesetag am 18. November 2022

Seit 2004 begeistert der Bundesweite Vorlesetag Deutschlands Kinder und Erwachsene für das Vorlesen. Auf gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung wird ein öffentliches Zeichen gesetzt.
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2022 11 | Zur aktuellen Situation im Iran: Solidarität mit allen iranischen Geflüchteten und Exil-Iraner*innen in Deutschland

Seit dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini am 13. September durch die iranische „Sittenpolizei“ ist eine revolutionäre Bewegung im Iran mit den zentralen Parolen „Frau, Leben, Freiheit“ und „Nieder mit dem Diktator“ im Gange.
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2022 10 | InterKulturMachtKunst - KunstMachtInterKultur startet in neue Förderperiode

Ausschreibung für 2023 veröffentlicht
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2022 09 | Armut ist (k)eine Schande“ – doch sie polarisiert, stigmatisiert, diskriminiert und desillusioniert

Migrant*innen der ersten Generation waren häufig im Niedriglohnsektor tätig – oder haben Lücken in ihrem beruflichen Lebenslauf, was sich schließlich negativ auf ihre Altersrenten auswirkt.
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2022 08 | Demokratiefördergesetz nur mit uns!

Stellungnahme des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) zum Diskussionspapier des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) für ein Demokratiefördergesetz.
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2022 07 | Dr. Elizabeth Beloe im Interview im MiGAZIN: Die deutsche Kolonialgeschichte gehört in die Schulbücher!

Deutschland ruft Fachkräfte und es kommen wieder Menschen. Und sie werden erneut benachteiligt – beispielsweise bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, erklärt Dr. Elizabeth Beloe, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (NeMO). Im Gespräch mit MiGAZIN erklärt sie auch, warum die deutsche Kolonialgeschichte schon früh auf dem Lehrplan stehen sollte.
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2022 07 | Was nun? Neue EU-Migrationspolitik?

Ende September 2020 stellte die EU-Kommission ihr „neues Migrations- und Asylpaket“ vor – und sprach von einem Neuanfang in der EU-Migrationspolitik.
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2022 07 | Menschenverachtende Migrationspolitik an den europäischen Außengrenzen

Der Bundesverband Netzwerke Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) fordert seit langem sichere Fluchtwege für Menschen, die aus Not ihre Heimatorte verlassen müssen. Dennoch bedeutet der Fluchtweg für viele Menschen, die aufgrund von Krieg, Katastrophen und Verfolgung fliehen müssen, ein Todesurteil.
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2022 07 | Radikale Diversity vorantreiben und leben – Antirassismusarbeit vor Ort

Die Förderung von diskriminierungskritischer Diversity, die Fokussierung auf die plurale Stadtgesellschaft und die strategische Zusammenarbeit spielen bei der Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit vor Ort eine immer wichtigere Rolle.
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2022 07 | Praxishandbuch Konstruktiv handeln in der Migrationsgesellschaft ist veröffentlicht: Ein weiterer Schritt hin zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) geht von einer immer pluraler werdende Gesellschaft aus, in der lokale Verbünde von Migrant*innenorganisationen zunehmend eine Rolle spielen. Unser Ziel: diese so auszugestalten, dass Menschen in ihrer Verschiedenheit gut und sich gegenseitig anerkennend miteinander leben können.
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2022 06 | Weltgeflüchtetentag 2022: Solidarität darf nicht an den europäischen Grenzen aufhören

Pressemeldung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (BV NeMO) zum Weltgeflüchtetentag 2022.
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2022 06 | Lokale samo.fa-Dialogkonferenzen 2022

Erneut Flucht und Vertreibung. Über die Unverzichtbarkeit lokaler Geflüchtetenarbeit.
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2022 06 | Es darf keine Geflüchteten „Zweiter Klasse“ geben

Aus der Echo der Vielfalt Mai 2022 von Wilfried Kruse.
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2022 05 | Wir tanzen nicht mehr. Wir gestalten mit - Unsere Perspektiven zählen!

– Ein Essay von Brigitte Lawson und Türkân Deniz-Roggenbuck
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2022 05 | Wir rufen Fachkräfte, und es kommen wieder Menschen

Bericht von Dr. Elizabeth Beloe zur Jubiläumskonferenz „Anerkennung öffnet Türen – 10 Jahre Anerkennungsgesetz“
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2022 04 | Dr. Elizabeth Beloe beim #RoundTableUkraine

Olaf Scholz und Reem Alabali-Radovan sprachen mit Vertreter*innen aus Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft über ein gutes Ankommen für Geflüchtete aus der Ukraine. Mit dabei: Elizabeth Beloe für den Bundesverband NeMO e. V.
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2022 04 | Treffen mit Staatsministerin Reem Alabali-Radovan

Austauschtreffen zwischen Staatsministerin Reem Alabali-Radovan und Elizabeth Beloe und Brigitte Lawson im Kanzleramt
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2022 04 | Der Bundesverband NeMO e. V. ist Teil der dritten Förderphase von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung (2023-2027)“

In der dritten Förderphase wurden insgesamt 27 Programmpartner ausgewählt, um in den Jahren 2023 bis 2027 außerschulische kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zu fördern. Der Bundesverband NeMO e. V. ist einer der ausgewählten Programmpartner – und kann somit seine erfolgreiche Arbeit im Bereich der kulturellen Bildung mit seinem Konzept „InterKulturMachtKunst – KunstMachtInterKultur“ fortsetzen.
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2022 04 | Nachbericht zum Polit-Talk am 21.03.2022

100 Tage neue Regierung: Die Ampel jetzt auf Fortschritt stellen!
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2022 03 | Krieg und Flucht aus der Ukraine: Wir sind da!

Ein Video zeigt die Solidarität des BV NeMO mit den Menschen in der Ukraine, die vor dem Krieg fliehen müssen und die Hilfsangebote für die hier Angekommenen.

2022 03 | Start der Aufbauschulung „Arbeitsfelder, Interventionen und Haltung in der Praxis Antidiskriminierungsarbeit“ mit ARIC-NRW e.V.

Antidiskriminierung und Antirassismus sind Kernthemen des BV NeMOs. Im Sommer 2021 veranstal­tete NeMO deshalb das erfolgreiche Fachgespräch „Von der informellen zur offiziellen Antirassismusberatungsstelle in migrantischer Trägerschaft“ und startete direkt danach mit einer vierteiligen Seminarreihe mit dem Anti-Rassismus Informations-Centrum (ARIC) NRW e.V. um die BV NeMO Verbünde noch stärker zu unterstützen auf ihrem Weg zur anerkannten Antirassismus-, beziehungsweise Antidiskriminierungsberatungsstellen. Nun startet die Aufbauschulung mit ARIC NRW e.V.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

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2022 03 | Einwanderungsland auf dem Prüfstand

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau schreibt Dr. Elizabeth Beloe über die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft Deutschland in Hinblick auf neue Dimensionen von Krieg und Flucht.
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2022 03 | 10 Punkte für die ersten 100 Tage: Forderungen, die bleiben

Positionierung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (BV NeMO e.V.) zum 21.März 2022
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2022 03 | Positionierung: Soziale Problemlagen beseitigen

Diskussionsvorlage für das Austauschforum vom 17.03.2022
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2022 03 | Positionierung: Anti-Rassismus und Anti-Diskriminierung

Der Koalitionsvertrag der „Ampel“ unterscheidet sich von seinen Vorgängern vor allem im Feld von Anti-Rassismus, Bekämpfung des Rechtsextremismus und Anti-Diskriminierung klar und deutlich; viele Forderungen aus der Mitte der Gesellschaft wurden aufgegriffen – jedenfalls als Versprechen und Ankündigung.
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2022 03 | Mittendrin! e.V. Bündnis für kulturelle Vielfalt und Teilhabe in Fulda: Mitgestaltung der Stadtgesellschaft durch mittendrin!

Die Begleitung und Stärkung der Mitgliedsorganisationen durch Mittendrin! unterstützt die Vereine in Fulda die Stadtgesellschaft mitzugestalten.
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2022 03 | Haus der Kulturen – IKB e.V., Lübeck

Um eine zukünftige Einwanderungsgesellschaft/Stadtgesellschaft mitzugestalten, verfolgt das Haus der Kulturen – IKB e.V. verschiedene Strategien. Ein rassismuskritisches, systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den kommunalen Gremien und Migrant*innenorganisationen (MO) ist von wesentlicher Bedeutung.
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2022 03 | ZAM e.V – Der Zusammenschluss Augsburger Migranten(selbst)organisationen, Augsburg

ZAM e.V. gegründet 2020 und seit Anbeginn auch Mitglied vom BV-NeMO, versteht sich als postmigrantischer Akteur seiner Gesellschaft.
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2022 03 | 8. März 2022: Internationaler Tag für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden. Jetzt erst recht!

März 2022: Wieder Menschen auf Flucht vor dem Krieg. Die Lage der Frauen verzweifelt
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2022 03 | S’brent! Für ein Leben in Frieden, Würde und ohne Angst, hier und überall: Migrant*innen zum 112. Internationalen Frauentag 2022

Es ist wieder passiert: erneut begehen wir mitten in Europa den Weltfrauen*tag in Kriegszeiten. Zum 08. März 2022 nun bangen ukrainische Mütter und Frauen* um das Wohlergehen ihrer Familien und ihrer in den Krieg ziehenden Männer*. Sie bangen um eine Zukunft, derer sie beraubt werden und sie bangen um die Flucht und Herausforderungen, die ihnen auf diesem ungewissen Weg bevorstehen. Wir möchten an all die Frauen*, Mädchen, Kinder in der Ukraine erinnern und an die Rolle der Frauen* in Kriegssituationen!
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2022 03 | Zur aktuellen Situation in der Ukraine: Solidarität mit und Gleichbehandlung von allen Geflüchteten!

Der Krieg in der Ukraine zwingt hunderttausende, vielleicht Millionen Menschen zur Flucht. Im Angesicht dieser Katastrophe historischen Ausmaßes muss sich die deutsche Gesellschaft solidarisch mit allen Geflüchteten zeigen und sie alle gleichbehandeln. Pauschalisierendem Krisenrassismus muss entschieden entgegengewirkt werden. Für das Ankommen von Geflüchteten sind Migrant*innenorganisationen als Erfahrungs- und Kompetenzträger*innen wichtige Partner*innen der kommunalen Strukturen.
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2022 03 | 100 Tage neue Regierung: Die Ampel jetzt auf Fortschritt stellen

Polit-Talk am 21.03.2022 in Berlin und Digital via Zoom
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2022 03 | Prüfsteine für die Ampelregierung zur Einwanderungsgesellschaft von MiSO Hannover e.V.

100 Tage Ampelregierung sind bald vorbei. Ukraine-Russland-Krise und Corona-Pandemie bestimmen die Agenda. Aber was ist mit Themen wie Migration, Flucht und Einwanderungsgesellschaft?
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2022 03 | Solidarität mit der Ukraine heißt auch: Fluchtwege offen halten!

Der Bundesverband NeMO unterstützt die Forderungen von PRO ASYL zum Krieg in der Ukraine.
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2022 03 | Keine Entwarnung für ganz viele Menschen

Migrant*innen sind die großen Verlierer der Corona-Krise – sei es bei Bildung, sozialen Belangen oder Gesundheit. Migrant*innenorganisationen könnten die Folgen abmildern, werden von der Politik aber oft übersehen. So sieht es Wilfried Kruse, wie er im MiGAZIN schreibt.
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2022 02 | Vielfalt voran: Deutschlands erste Antirassismusbeauftragte ist ernannt

Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) gratuliert Reem Alabali-Radovan zu ihrer Position als erste Antirassismusbeauftragte unserer Einwanderungsgesellschaft.
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2022 02 | 100 Tage neue Regierung: Die Ampel jetzt auf Fortschritt stellen!

Polit-Talk: Montag, 21.März 2022 in Berlin und Digital per Zoom
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2022 02 | Empowerment – Frauen* – Stärken von Potenzialen

Auf einer Austauschplattform am 8. März 2022 kamen der Bundesverband NeMO und seine Verbünde zusammen, um über das Thema Gleichstellung in der Gesellschaft zu sprechen – aber auch im Verband selbst.
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2022 02 | 100 Tage Ampel

2022 02 | Wir mahnen – Hanau – Zum zweiten Jahrestag

Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – sie alle wurden vor zwei Jahre in Hanau von einem Rassisten ermordet.
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2022 02 | Integrationsgipfel seit Jahren ohne echte Erfolge

Anlässlich des 10. Jahrestags des Nationalen Aktionsplans Integration hat die Vorsitzende des Bundesverbands NeMO, Dr. Elizabeth Beloe, im SWR-Tagesgespräch auf die mangelnde Umsetzung der Maßnahmen hingewiesen.
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2022 01 | „Fortschritte können nicht ohne Migrant*innen geschrieben werden“

Migrant*inneorganisationen sind im Koalitionsvertrag nur am Rande erwähnt. Das kritisiert die neue Vorsitzende des Bundesverbands NeMO, Dr. Elizabeth Beloe, in einem vom MiGAZIN veröffentlichten Interview mit Wolfgang Riehn. Von der neuen Bundesregierung fordert sie eine höhere Repräsentanz, mehr Beteiligung und neue Gesetze.
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2022 01 | Veröffentlichung Broschüre zu Sommer und Winter der Bildung und Lebensfreude

Seit März 2020 ist die Corona-Pandemie ein Bestandteil des Alltags. Sie stellte alle auch 2021 erneut vor große Herausforderungen.
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2021 12 | Corona-Pandemie und das Ehrenamt. Herausforderungen in der Geflüchtetenarbeit vor Ort – am Beispiel Fulda

Ein Film über die ehrenamtliche Arbeit beim samo.faPlus Fulda.

2021 12 | Erfolgsfaktor Vertrauen: Migrant*innenorganisationen im Kampf gegen Corona an der Spitze

Bundesverband NeMO verfasst Brief an den Gesundheitsminister und die Gesundheits-Sprecher*innen der neuen Koalition.
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2021 12 | „10 Punkte für 100 Tage“ für den Bundeskanzler

Bundeskanzler Olaf Scholz erhielt Post von der Vorsitzenden des BV NeMO.
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2021 12 | Fortschritt ist auch: Aus Deutschland eine gute Einwanderungsgesellschaft machen. Nach 60 Jahren Einwanderung

Einwanderungsgesellschaft wird Wirklichkeit
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2021 12 | Mit Migrant*innen-Organisationen „auf Augenhöhe“ zusammenarbeiten

Punkte der Forderungen des BV NeMO an die neue Bundesregierung zum Thema "Mit Migrant*innen-Organisationen ,auf Augenhöhe' zusammenarbeiten".
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2021 12 | Humane Asylpolitik garantieren, Rassismus bekämpfen, Diskriminierungen beenden

Der Bundesverband NeMO setzt sich im Rahmen seines Plans „10 Punkte für die ersten 100 Tage“ für gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung ein. Drei seiner Forderungen lauten: Eine humane Asylpolitik gestalten! Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung! Gleiche politische Rechte für alle!
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2021 12 | Soziale Problemlagen beseitigen

Einige Punkte der 10 Forderungen an die neue Bundesregierung zum Thema "Soziale Problemlagen beseitigen"
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2021 12 | Interview mit Dr. Alazzeh aus Mönchengladbach

Dr. Ezzaldin Alazzeh ist Vorstandsmitglied der Palästinensischen Gemeinde zu Mönchengladbach und arbeitet als Laborleiter im Biologiebereich.
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2021 12 | „Wir wollen Menschen dabei unterstützen, bestimmte Dinge zu erreichen“

Interview mit Geschäftsführerin Nadia Kurtul – Can Arkadaş e. V. Hannover. Can Arkadaş e. V. ist ein Verein für interkulturelle Erziehung, Bildung, Kultur und Sport und seit 1988 im Bereich der interkulturellen Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit gemeinnützig aktiv. Der Verein befindet sich mitten in der hannoverschen City, am Steintorplatz.
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2021 12 | Deutsch-Griechische Gesellschaft zu Lübeck e.V.

Interview mit Spyridon Aslanidis (1. Vorsitzender des Vereins, Vorsitzender des Forums für Migrantinnen und Migranten in der Hansestadt Lübeck)
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2021 12 | Dr.Ümit Koşan: Ehrenvorsitzender

Der Initiator und bisherige Vorsitzende des BV NeMO stand auf eigenen Wunsch auf der Mitgliederversammlung am 6. November 2021 nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung. Die neue Vorsitzende, Dr. Elizabeth Beloe, würdigte seine Arbeit und seine Verdienste.
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2021 12 | Glückwunsch zum Bundesverdienstkreuz!

Jana Michael, unsere Kooperationspartnerin und Gründerin des Tutmonde e.V. in Stralsund, ist am 3. Dezember 2021 im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.
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2021 12 | Bürger*innendialog Bielefeld

Der Zehn-Punkte-Aktionsplan der EU-Städtekoalition zur Bekämpfung des Rassismus auf kommunaler Ebene
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2021 11 | Auch BV NeMO beim Protest gegen die Lage an den Grenzen zu Belarus

BV NeMO unterzeichnet gemeinsames Statement an die EU.
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2021 11 | Fortschritt, Fortschritt… Und was passiert mit der Einwanderungsgesellschaft?

Was Migrant*innenorganisationen dringend erwarten. 10 Punkte für die ersten 100 Tage der neuen Regierung.
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2021 11 | Die Stadtgesellschaft kommt zusammen -Werkstatt Empowerment:

erzählen, agieren - Netzwerke für gesellschaftliche Wirkung stärken.
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2021 11 | Wir gestalten die Einwanderungsgesellschaft mit!

Auf der Mitgliederversammlung vom 06. November 2021 in Dortmund wurde der neue Vorstand des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) gewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
1.    Dr. Elizabeth Beloe (Vorstandsvorsitzende)
2.    Dr. Peyman Javaher-Haghighi (1. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender)
3.    Cemalettin Özer (2. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender)
4.    Adama Logosu-Teko (Vorstandsmitglied)
5.    Rolf Graser (Vorstandsmitglied)
6.    Elina Chernova (Vorstandsmitglied)
7.    Agir Mustafa Birhîmeoglu (Vorstandsmitglied)
8.    Emiliano Chamaite (Vorstandsmitglied)
9.    Lamine Conté (Vorstandsmitglied)

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Ümit Koşan und die Vorstandsmitglieder Satenik Roth, Friederike Junker und Dilek Boyu hatten für sich entschieden, nicht mehr zu kandidieren. Wir danken Dilek Boyu, Friederike Junker und Satenik Roth für ihre engagierte Arbeit für unseren Bundesverband.

Besonders möchte die neue Vorstandschaft Dr. Ümit Koşan danken, der nicht nur seit der ersten Stunde für den Bundesverband NeMO aktiv war. Er hat die Planung, die Gründung sowie die Entwicklung des Bundesverbands NeMO bis zum heutigen Tag maßgeblich mitgeprägt. Für seinen unermüdlichen Einsatz seit Beginn an dankt der neue Vorstand im Namen aller Verbünde! Dr. Ümit Koşan wurde auf der Mitgliederversammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Mit dieser zweiten Mitgliederversammlung im Jahre 2021 in Präsenz endete eine erfolgreiche und herausfordernde Amtszeit des bisherigen Vorstandsteams. Mit diesem Team ist die Anzahl der Verbünde von 14 (im Jahr 2018) bzw. 18 (im Jahr 2019) auf nunmehr 22 Verbünde angewachsen. 
Die Corona-Pandemie hat den Bundesverband NeMO in den letzten beiden Jahren vor große Aufgaben gestellt. Wir haben diese Zeit aber auch als neue Chance für unsere Organisation verstanden und genutzt. So waren wir in der Lage, neue Wege der Teilhabe und der Organisationsentwicklung zu ergründen. Der Digitalisierungsprozess und die gender policy des Bundesverbands wurden vorangetrieben – unter anderem auch mit einer Satzungsänderung. Unser Leitgedanke bleibt dabei erhalten: Der Bundesverband NeMO setzt sich für mehr Demokratie, Partizipation und Bildung für alle ein!

Das neue Vorstandsteam freut sich sehr darauf, in den nächsten drei Jahren mehr Zeit und Esprit in die Verbandsarbeit zu investieren. Hierzu sind folgende Schwerpunkte geplant:

  • Den Bundesverband NeMO als neue politische Stimme in der Einwanderungsgesellschaft noch stärker zu positionieren und sein Profil zu schärfen
  • Die gesellschafts- und teilhabepolitischen Interessen von Migrant*innenorganisationen bundesweit zu vertreten – und die Rolle migrantischer Organisationen als Rückgrat der lokalen Arbeit vor Ort aufzuwerten
  • Lobbyarbeit für migrantische Themen zu betreiben
  • Die finanzielle Nachhaltigkeit der Geschäftsstelle des Bundesverbands NeMO abzusichern
  • Die Verbandsarbeit mittels eines kollaborativen Organisationsentwicklungsprozesses zu professionalisieren
  • Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation in der Verbandsarbeit auszubauen – und dabei den lebendigen Austausch zwischen den Verbünden und dem Bundesverband NeMO weiter zu intensivieren, auf Basis demokratischer Teilhabe und durch Zusammenarbeit in gemeinsamen Handlungsfeldern

Dr. Elizabeth Beloe freut sich mit den anderen Vorstandsmitgliedern über den Rückhalt und das Vertrauen aus dem Bundesverband, um im kommenden Jahr 2022 neben der fortlaufenden internen Organisation sowie der Unterstützung der Projektarbeit auch interne Umstrukturierungsprozesse zur Vereinsentwicklung anstoßen zu können. Das betonte die frisch gewählte Vorstandsvorsitzende noch einmal ausdrücklich.

„Besonders liegen uns dabei die internen Verknüpfungen zwischen den Projekten und den Verbünden, die Stärkung der Arbeit im Gesamtverband und die Reflexion unserer Arbeit vor Ort für Teilhabe, Partizipation und das Recht auf Nichtdiskriminierung am Herzen. Wir möchten dafür mit politischen Akteur*innen zu vielen Themen  ins Gespräch kommen – wie etwa zum Einwanderungsland Deutschland, Teilhabe und Partizipation, Recht auf Nichtdiskriminierung, gute Bildung und Gesundheit für alle wie auch eine humane Asylpolitik“, so Frau Dr. Beloe weiter.
Die kommende Zeit wird sicherlich einige Herausforderungen, aber auch interessante Chancen mit sich bringen. Wir freuen uns darauf, diese gemeinsam anzugehen!

Der Bundesverband NeMO – die Strukturen

Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) hat nachhaltige Strukturen und Instrumente verankert, die die politische Entwicklung und integrationspolitische Expertise des Verbands personenunabhängig garantieren.

Seit November 2020 besteht der Bundesverband NeMO aus nunmehr 22 Verbünden. Vertreter*innen der Verbünde werden damit in den Vorstand gewählt. Der neunköpfige Vorstand wird in Zukunft strategisch die Verbandsarbeit lenken. Auf operativer Ebene wird der Bedarf der Verbünde erhoben, reflektiert und umgesetzt. Dies ist die Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes, bestehend aus fünf Personen.

In den Mitgliederversammlungen definieren Vorstand und Mitgliedsverbünde programmatische Themen für gemeinsame Maßnahmen und Aktionen. Durch diese Zusammenarbeit verbessert sich die Arbeit der Verbünde mehrheitlich. 

Vor-Ort-Gespräche wurden zu Spezifika, die die Themenschwerpunkte der Verbünde vorbereiten und umsetzen. Dabei geht es stets in erster Linie darum, wie die Situation vor Ort konkret aussieht – und welche Entwicklungen erkennbar sind. Die lokalen Verbünde sind in der jeweiligen Kommune unterschiedlich etabliert. Sie berichten in regelmäßigen Abständen über Fortentwicklungen – und über ihr Engagement vor Ort in den Kommunen. Der Bundesverband NeMO bietet dazu nach wie vor, je nach Bedarf der Verbünde, einzelne oder gemeinsame Fort- und Weiterbildungen an. 

Die Aktivitäten des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen werden über die institutionelle Strukturförderung (BMI) finanziert. Dafür danken wir an dieser Stelle herzlich.

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2021 11 | Neuer Vorstand gewählt: Mitgliederversammlung am 6. November 2021 in Dortmund

Am vergangenen Samstag, den 06.11.2021, ist in Dortmund hat die Mitgliederversammlung des Bundesverbands NeMO einen neuen Vorstand gewählt. Als neue 1. Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands NeMO ging einstimmig Frau Dr. Elizabeth Beloe aus der Wahl hervor.
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2021 11 | Büger*innenDialog Potsdam

Bekämpfung struktureller Diskriminierung zur Sicherung einer kommunalen Teilhabe
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2021 10 | Bürger*innenDialog Dresden

Vielfalt, Partizipation und Solidarität in der Migrationsgesellschaft
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2021 10 | Bürger*innenDialog Hannover

Queeres Leben in Hannover für BIPoCs* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte
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2021 10 | Einladung zum Bürger*innenDialog in Dresden: Vielfalt, Partizipation und Solidarität in der Migrationsgesellschaft

Am Montag, 18. Oktober 2021, von 17 bis 20 Uhr laden das NeMO-Projekt wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung in Kooperation mit Afropa e. V. zu einem hybriden Bürger*innen-Dialog mit dem Titel „Vielfalt, Partizipation und Solidarität in der Migrationsgesellschaft“ ein.
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2021 10 | Einladung zum Bürger*innenDialog in Hannover

Queer mit Ausgrenzungserfahrung: „Queeres Leben in Hannover für BiPoC* und Menschen mit Fluchtgeschichte” – Keynote und Diskussion
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2021 10 | Gegen Rassismus und Diskriminierung: Seminarreihe zum Aufbau von Antidiskriminierungsberatungsstellen erfolgreich beendet

Die vom 08.07.2021 bis zum 29.09.2021 organisierte Seminarreihe des Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) und Anti-Rassismus Informations-Centrum (ARIC-NRW e. V.) hat in vier Seminareinheiten 17 Teilnehmende aus neun Verbünden und assoziierten Trägern weitergebildet.
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2021 09 | Sichtbar, hörbar, Solidarität! Stimmen für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft

Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit in Deutschland haben ihre Geschichte, eine die von vielen verschiedenen Akteur*innen der Gesellschaft heute weitergeführt wird. Es ist eine kraftvolle und vielschichtige Arbeit, deren Sichtbarkeit dennoch unter dem Gewicht des Alltags, der Corona-Belastungen und der politischen Schlagzeilen oft untergeht. Ihre Sichtbarkeit ist aber notwendig und dringender denn je, weil es um das alltägliche Leben und die Räume geht, die wir zusammen gestalten. Dabei übersehen wir allzu oft die Verflechtungen, die in unseren Beziehungen zu anderen liegen.
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2021 09 | Im Fachgespräch: Teilhabe, Anerkennung und radikale Pluralität in der Einwanderungsgesellschaft

Am 17. September 2021, 14:00 bis 17:30 Uhr
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2021 09 | Diana Chico Alvarez von NeMiB e. V. (Netzwerk Migrantenorganisationen Brandenburg)

Diana Chico Alvarez ist Filmproduzentin aus Ecuador. Sie ist Projektkoordinatorin beim Netzwerk Migrantenorganisationen Brandenburg e. V. (NeMiB). Im Interview berichtet sie von spannenden Projekten und Teilhabechancen in Brandenburg.
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2021 09 | Onur Yildirim von der Alevitischen Gemeinde Augsburg e. V.

Onur Yildirim vom Verein Alevitische Gemeinde Augsburg e. V. berichtet im Interview über die Ziele seines Vereins und die Wichtigkeit von Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.
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2021 09 | Marie Antoinette Oldorff vom Kamerun Kulturverein e.V.

Marie Antoinette Oldorff, Vorstand im Kamerun Kulturverein e.V., berichtet im Interview von der Wichtigkeit ihrer Vereinsarbeit.
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2021 09 | Kumarasmy Jeyakumaran vom Verein Tamilischer Kultur Dortmund

Kumarasmy Jeyakumaran kommt aus Sri Lanka (Tamil Eelam). Seit 1981 lebt er in Deutschland. Im Jahr 1992 gründete er den Verein Tamilischer Kultur Dortmund. Im Interview berichtet Kumarasmy davon, wie man die Teilhabe von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in Deutschland verbessern könnte.
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2021 09 | Hratch Kaloustian von Hoffe Saale e.V.

Hratch Kaloustian ist Arzt aus Syrien und lebt seit vier Jahren in Deutschland. Im Jahr 2018 gründete er den Verein Hoffe Saale e. V. Im Interview berichtet er von seinem Verein – und warum Teilhabechancen so wichtig sind.
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2021 09 | BV NeMO im Vorfeld der Bundestagswahl 2021: politische Forderungen an die neue Bundesregierung

Die Bundestagswahl 2021 findet in einem besonderen Jahr statt, denn die Corona-Krise bedeutet einen tiefen Einschnitt für unsere Gesellschaft. Die soziale Schieflage nimmt zu – Corona ist deshalb zugleich die Krise der Einwanderungsgesellschaft Deutschland. Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) mit seinen 22 lokalen Verbünden und insgesamt über 700 Mitgliedsvereinen positioniert sich im Vorfeld der Bundestagswahl – und für die Zeit danach – mit folgenden politischen Forderungen:
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2021 09 | Altes und Neue aus dem "wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung"-Projekt

Altes: 17 zertifizierte Diversity-Berater*innen für NeMO

Am 23. Juli 2021 beendeten die Teilnehmenden aus den BV NeMO Verbünden erfolgreich die Qualifizierungsreihe „Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021“, die das Projekt Team „wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung“ in Kooperation mit dem Institut für Social Justice & Radical Diversity organisiert hat. Zusammen gehen wir so neue Wege der Antirassimus- und Netzwerkarbeit vor Ort. Zur Feier dieses Meilensteins erhielten die neuen Diversity-Berater*innen ihre Zertifikate im Beisein des NeMO Vorstandes. 

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Neues: Empowerment Workshop in Dresden und Bürger*InnenDialog in Dresden 

In Kooperation mit unserem Verbund AfropA e.V. in Dresden wird in der letzten September Woche ein Empowerment Workshop für von Rassismus betroffene Frauen stattfinden. Mehr Informationen 

Am 18. Oktober geht es dann weiter! Zusammen AfropA e.V. werden wir mit Landes- und Kommunalpolitiker*innen, sowie anderen migrantischen Akteur*innen am 18. über die gesellschaftlichen Bedingungen der Akzeptanz von Vielfalt und Pluralität diskutieren. Dabei werden wir den rechtlichen Rahmen als Instrument der Partizipation von Migrant*innen sowie die politische Atmosphäre in den Blick nehmen.
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2021 09 | "Kultur macht stark" steuert auf die Zielgerade & Fachkonferenz im Oktober

Seit 2018 werden über das BV NeMO Projekt „InterKulturMachtKunst – KunstMachtInterKultur“ im Rahmen des Bundesförderprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ außerschulische kulturelle Bildungsangebote gefördert. Die nächste Antragsfrist ist der 30.09.2021.
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2021 08 | Humanitäre Katastrophe in Afghanistan

Nach der Machtübernahme der Taliban droht eine humanitäre Katastrophe in Afghanistan. Zehntausende Frauen- und Menschenrechtsaktivist*innen, Andersdenkende und Mitarbeiter*innen von internationalen Einrichtungen und Organisationen befinden sich in akuter Lebensgefahr.
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2021 07 | Abschluss der Qualifizierungsreihe "Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021"

Neue Wege der Antirassismus- und Netzwerkarbeit vor Ort - Ein Meilenstein in der Etablierung einer inklusiveren Gesellschaft.
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2021 07 | Expertise am Start: vierteilige Seminarreihe zum Aufbau von Antidiskriminierungsberatungsstellen mit ARIC NRW e. V.

Das erfolgreiche Fachgespräch „Von der informellen zur offiziellen Antirassismusberatungsstelle in migrantischer Trägerschaft“ vom 1. Juli 2021 besiegelte die weitere Kooperation zwischen dem Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e.V. (NeMO) und ARIC NRW e. V.
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2021 07 | Sprachförderung spielend gestalten

Hans-Jürgen Deglow schreibt in der Heilbronner Stimme über die Warnung des BV NeMO vor großen Bildungsrückschlägen wegen der Corona-Pandemie. Denn Monate der Pandemie haben das Bildungssystem extrem gefordert.  
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2021 07 | Migrant*innenorganisationen fordern Antirassismusstellen in migrantischer Trägerschaft

Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) veranstaltete am 01. Juli 2021 ein prominent besetztes Fachgespräch.
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2021 06 | Fachgespräch: Von der informellen zur offiziellen Antirassismus-Beratungsstelle in migrantischer Trägerschaft

am 01. Juli 2021 von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
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2021 06 | Teilhabepolitik gemeinsam visionieren bei der digitalen Mitgliederversammlung des Bundesverbands NeMO

Am 12.06.2021 wurde in bewährter digitaler Form die Mitgliederversammlung des Bundesverbands NeMO genutzt, um eine teilhabepolitisch orientierte Vision für Deutschland zu generieren.
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2021 06 | Hitze, Gewitter: Alle reden vom Wetter

An diesem heißen Sonntag, der zugleich Weltflüchtlingstag ist. Wir nicht.
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2021 06 | Frauen und Kinder

Noch nie waren so viele Menschen weltweit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt: Nach dem jüngsten Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks stieg die Zahl der Flüchtlinge auf 82,4 Millionen.
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2021 06 | Ein neues Zuhause finden. Vor Ort. Bei und mit Menschen guten Willens.

Ob Ankommen gelingt, hängt von Vielem ab, vor allem aber von denen, die kommen, und – noch wichtiger – von denen, die schon da sind. Vor Ort.
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2021 06 | München: Laut - für mehr Vielfalt

2021 06 | Straßenaktion in Bochum

2021 06 | moveGLOBAL - Das Programm zum Weltflüchtlingstag

Alle Aktionen im Flyer
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2021 06 | Mohamed Amjahid moderiert. Zusammen mit Brigitte Lawson.

Mohamed Amjahid lebt und arbeitet als Journalist in Berlin. Zu einem seiner Schwerpunkte Rassismus liegen zwei Bücher vor: „Unter Weißen“ (2017) und „Der weiße Fleck. Eine Anleitung zu anti-rassistischem Denken“ (2021). Er hat eine Kolumne in der „taz“. Ein langes Gespräch mit ihm findet sich in der Frankfurter Rundschau vom 11.Juni 2021. Brigitte Lawson arbeitet beim BV NeMO in der Leitung des Projekts wir sind viele - gegen rassismus und diskriminierung  und als Netzwerkbegleiterin im Projekt samo.fa = Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit.

Mohamed Amjahid und Brigitte Lawson moderieren:

Ein prallvolles, buntes und spannendes Programm. Sonntag, von 18 bis 21 Uhr. 

Zur ANMELDUNG

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2021 06 | 20. Juni: Anmeldung zur Online-Aktion

Die Anmeldung zur Teilnahme am Livestream per Zoom
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2021 06 | Online-Aktion zum Weltflüchtlingstag: 20.Juni 2021  -  18 Uhr bis 21 Uhr

Das Programm im Überblick:
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2021 06 | Das Flüchten geht weiter

Dies ist eine der Feststellungen aus der Positionierung des BV NeMO zum Weltflüchtlingstag. Daraus folgen zwei zentrale Forderungen: Asylpolitik menschlich machen und die Rahmenbedingungen für Ankommen und Teilhabe bei uns und vor Ort sichern und viel bessermachen

Asylpolitik menschlich machen. Bei der Online-Aktion am 20.Juni von 18 Uhr bis 21 Uhr richten wir den Blick auf die Lage an einigen der Flucht-Brennpunkte an den EU-Außengrenzen: Lampedusa, Türkei, „Balkanroute“. Mit Gesprächspartnern, die ganz nah dran sind. Und mit Ramona Lenz von Medico International. In der Positionierung des BV NeMO heißt es: „Für die beschämende Lage in Europa und an seinen Grenzen ist die deutsche Politik mitverantwortlich“. Gerade auch vor der Geschichte Deutschlands ist die Art und Weise, wie mit Menschen auf der Flucht umgegangen wird, ein Prüfstein für die Werte, die in dieser Gesellschaft gelten. Gilt der Satz von Bertolt Brecht „Der Pass ist der edelste Teil des Menschen“ immer noch?

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2021 06 | Nahe bei den Menschen, solidarisch mit den Geflüchteten. Live

Die lokalen Verbünde des BV NeMO sind nahe bei den Menschen. Und seit 2015 engagiert bei der Unterstützung von Geflüchteten. Manche von ihnen haben mittlerweile selbst Vereine gegründet, die mit uns zusammenarbeiten. Während der Online-Aktion am 20.Juni 2021 gibt es im Studio und Potsdam Live-Gespräche mit Alirisa aus Afghanistan, Idrisa aus Liberia und Widad aus Kenia. Sie machen u.a. deutlich, was es heißt, unter Duldung zu leben – manchmal Jahre. Lillian Petry vom Verbund Haus Afrika in Saarbrücken berichtet aus ihrer Arbeit mit Geflüchteten ohne Papiere. Obiri Mokini – das Gesicht unserer Online-Aktion – ist ebenfalls live dabei und berichtet, wie es den Menschen geht, die immer noch in Gemeinschaftsunterkünften leben.

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2021 06 | Malaktion in Düsseldorf

2021 06 | Online aus Potsdam

Diese Online-Aktion am Weltflüchtlingstag wird aus Potsdam gesendet. Warum Potsdam? Neben 21 weiteren lokalen Verbünden ist der in Potsdam ansässige NEMiB e.V. Mitglied im Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen. NEMiB heißt: Netzwerk Migrantenorganisationen in Brandenburg. Obiri Mokini – das Gesicht unseres Trailers für den Weltflüchtlingstag – ist seit vielen Jahren einer der Aktiven in der lokalen und regionalen Flüchtlingsarbeit und lokaler Koordinator unseres Projekt samo.fa = Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit. Für sein Projekt "Refugee-Radio-Potsdam" wurde ihm der Brandenburger Integrationspreis verliehen. Aber es gibt noch mehr Gründe für Potsdam: Die Landeshauptstadt ist in der Flüchtlingsarbeit gut unterwegs. Ihr Oberbürgermeister ist Mitinitiator des Bündnisses „Städte Sichere Häfen“, das sich für die Aufnahme in Geflüchteten in Not von den EU-Grenzen engagiert, und bei der Stadt ist ihre Geschäftsstelle angesiedelt. Der Bundesverband NeMO fühlt sich mit diesem Bündnis eng verbunden.

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2021 06 | MISO Hannover: Online am 18.Juni

„Für das Recht zu kommen, zu bleiben und zu gehen“ ist ein Thema der Online-Konferenz, zu der das MISO Netzwerk - Mitglied bei BV NeMO – und der Flüchtlingsrat Niedersachsen anlässlich des Weltflüchtlingstags einladen. U.a. berichten Flüchtlinge und in Workshops wird über die aktuelle Situation von Geflüchteten hier, über Rassismus und über die Lage an den EU-Außengrenzen gesprochen. Freitag, 18. Juni 2021 von 17 Uhr bis 20 Uhr, via ZOOM: https://zoom.us/j/96165473983

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2021 06 | Stralsund

Aus Stralsund wird berichtet: Tutmonde e.V. plant zwei Aktionen rund um den Weltflüchtlingstag: am 17. Juni ein Happening auf dem Dänholm mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen und am Montag, den 21. Juni eine Aktion auf dem Alten Markt, mitten in der Altstadt Stralsunds "Ertrunken statt Leben".

2021 06 | Brandbeschleuniger Corona: Migrantenorganisationen fordern Engagement gegen Rassismus

Sebastian Bähr schreibt bei Neues Deutschland über die Warnung des BV vor, dass die Coronakrise Ungleichheit vergrößert und Menschen mit Flucht- und Einwanderungsgeschichte von den Folgen besonders betroffen sein werden.
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2021 06 | „Die Inzidenzen gehen zurück, unsere Sorgen nicht.“

Hülya Gürler
Ein Pressegespräch des Bundesverbandes der Netzwerke von Migrantenorganisationen in Berlin-Neukölln vom 8. Juni 2021
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2021 06 | Pressegespräch: Die Inzidenzen gehen zurück, unsere Sorgen nicht. Migrant*innenorganisationen sind unverzichtbar.

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen lädt am 8. Juni 2021 zu einem Pressegespräch ein.
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2021 06 | Gesundheitsförderung und Prävention - eine Informationsveranstaltung mit Migrant*innenorganisationen

In dieser Informationsveranstaltung geht es darum, notwendige, allparteiliche Gesundheitsinformationen zu Corona, Impfprävention und Behandlungstherapien im Krankheitsfall bereitzustellen. Ziel ist es Migrant*innen bzw. Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei ihren persönlichen Gesundheitsentscheidungen zu ermächtigen.
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2021 06 | Die Sorgen bleiben

Elizabeth Beloe bei Neues Deutschland über die Situation von Menschen aus Einwanderungsfamilien während der Coronakrise.
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2021 05 | Nah am Menschen, trotz Corona. Migrant*innenorganisationen sind unverzichtbar

„Die Inzidenzen gehen zurück, unsere Sorgen nicht!“ stellt der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen fest und teilt wichtige Ergebnisse seiner Umfragen und praxisnahe Beobachtungen beim Pressegespräch am 8. Juni 2021 mit
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2021 05 | BV NeMO zum Weltflüchtlingstag: Weitermachen!

Online-Aktion am 20.Juni von 18 - 20 Uhr steht unter dem Motto: Geflüchtetenarbeit ist lokal-kommunale Daueraufgabe.
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2021 05 | ONLINE-Workshop gegen Hate Speech und Rassismus im Netz mit Said Rezek

Gemeinsamer Workshop der Netzwerkbegleiterinnen* NordOst und der Kulturbrücke Palästina Thüringen e.V.
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2021 05 | Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (BV NeMO e. V.) begrüßt die Verlängerung von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“
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2021 04 | Radiobeitrag auf WDR 5 "Was Sie über das Corona-Virus wissen müssen"

Ein WDR 5 Radiobeitrag von Isabel Reifenrath vom 29.04.2021 anlässlich der Integrationsministerkonferenz. Mit einem Interview mit Martina Möller vom samo.fa-Projekt. Thema: Corona-Informationen für Migrant*innen und Geflüchtete.
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2021 04 | Informationsveranstaltung und Workshop für Koordinator*innen und Ehrenamtliche

Gesundheitsförderung und Prävention - eine Informationsveranstaltung mit Migrant*innenorganisationen
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2021 04 | Migrant*innenorganisationen vor Ort: „Nachhilfe“ allein reicht nicht!

Mit „Bildung und Lebensfreude“ aus der Corona-Krise. Eine Antwort auf Frau Karliczek.
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2021 04 | Qualifizierungsreihe „Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021“ in fünf Modulen/ Anmeldefrist: 8. April 2021

Die Qualifizierungsreihe „Diversity-Berater*in in der eigenen Organisation 2021“ ist ein Angebot des BV NeMO in Kooperation mit dem Institut Social Justice und Radical Diversity (vertreten durch Leah C. Czollek und Diana-Sandrine Kunis) um Migrat*innenorganisationen zu empowern. Bei vollständiger Teilnahme an allen Modulen erhalten die Partizipierenden am Ende der Qualifizierungsreihe ein Zertifikat zur „Diversity-Berater*in“ vom Institut für Social Justice und Radical Diversity.
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2021 03 | Pressemitteilung: Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (BV NeMO e. V.) fordert jetzt einen politischen Beschluss zur Fortsetzung des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“.
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2021 03 | Schweigen müssen schon die Toten: Initiative #MeineStimmeGegenHass

Hass ist tödlich! Mit der Initiative #MeineStimmeGegenHass der Deutschlandstiftung Integration und der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung brechen Menschen gemeinsam das Schweigen. Lasst uns dafür sorgen, dass die Namen der Opfer von Rassismus und Rechtsextremismus in diesem Land niemals vergessen werden. Wir fordern jeden auf sich hörbar zu positionieren und Haltung zu zeigen!

Infos und Broschüre zu #MeineStimmeGegenHass

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2021 03 | Internationale Wochen gegen Rassismus

Unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos“ finden die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15.-28. März statt. Im Rahmen dieser wird weltweit ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Der Bundesverband NeMO und seine Verbünde sowie deren Mitglieder setzen sich bereits seit Jahren gegen Rassismus ein und beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder mit verschiedenen Veranstaltungen an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die waren Themen der ersten Sitzung zur Austauschplattform zu Antidiskriminierungsarbeit und Antirassismusnetzwerke vor Ort, die im Rahmen des Projekts „wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung“ stattfindet und es hat sich wieder gezeigt, dass die Veranstaltungen genauso vielfältig sind wie unsere Verbünde. Es finden folgende Veranstaltungen statt:
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2021 03 | Das Märchen von der "Parallelgesellschaft": Gastbeitrag von Dr. Ümit Koşan

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau schreibt Vorstandsvorsitzender Dr. Ümit Koşan über die soziale Frage und Rassismus in der Coronakrise.
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2021 03 | Spenden: Die ersten 10.000 €! Danke. Bitte weiter so.

Wichtig für weitere Informationen: grenzenlosehilfe.de

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2021 03 | Hannover: Film über die eigene Erfahrung mit Alltagsdiskriminierung

Jugendliche aus Hannover im Alter zwischen 12 und 17 Jahren lernen im Rahmen eines Workshops des lokalen Verbunds MiSO-Netzwerk in Kooperation mit dem Kulturzentrum „FAUST TV", wie man einen Kurzfilm erstellt (vom Skript über das Schauspiel bis hin zum Schnitt).
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2021 03 | Mehrsprachige Informationen zu Covid-19 auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Flüchtlinge und Migration

UPDATE: Video Einreiseregeln, 3G-Regel in Innenräumen, Impfen, Bürgertests
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2021 03 | Halle: Fitness für Frauen und Kinder

Der lokale Partner in Halle (Saale) hat ein digitales Fitnessprogramm für geflüchtete Frauen und Kinder im Winter der Lebensfreude angeboten.
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2021 03 | Abschluss des Integrationsgipfels 2021

Der 13. Integrationsgipfel fand dieses Jahr digital stat. Mit dabei war auch Dr. Elizabeth Beloe, stellv. Vorsitzende des BV NeMO.
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2021 03 | Aktionstag 26.02.21: Voller Erfolg!

Der bundesweite Aktionstag „Wir Migrant*innen schlagen Alarm: Corona-Krise macht ungleicher!“ am 26. Februar 2021 löste großes Echo aus und zeigte Betroffenheit und Sorge um negative Corona-Folgen
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2021 03 | Wir fordern einen Masterplan: Solidarisch aus der Corona-Krise. In Bund, Land und Kommune

Der bundesweite Aktionstag „Wir Migrant*innen schlagen Alarm! Corona-Krise macht ungleicher!“ am 26. Februar 2021 löst großes Echo aus und zeigt Betroffenheit und Sorge um negative Corona-Folgen.
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2021 02 | Online-Aktivitäten mit Brückenaktion, Kultur- und Informationsveranstaltung in Lübeck

Einladung zum Aktionstag „Winter der Bildung und Lebensfreude“ im Rahmen des samo.faPlus-Projekts Freitag, 26.02.2021, 15:00 – 19:00 Uhr, Lübeck „Die Corona-Krise macht ungleicher!“: Online-Aktivitäten mit Brückenaktion, Kultur- und Informationsveranstaltung
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2021 02 | Aktionstag 26.02.21: Liste der Aktivitäten

In mehr als 20 Städten gab es am 26.2. Aktivitäten und Aktionen, klar und deutlich, aber mit Abstand: von A wie Augsburg bis S wie Saarbrücken.
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2021 02 | Musikalische Beiträge in unserer Sendung: Doriana Faganelli und Gîvara Efrîn bei uns zu Gast!

Neben aufregenden Live-Interviews mit unseren rasenden Reportern und Reporterinnen aus verschiedenen Städten und spannenden Beiträgen mit Personen wie Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani und Viola von Cramon-Taubadel werden auch Musik-Fans bei unserer Sendung am Freitag von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf ihre Kosten kommen.
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2021 02 | Aktionstag: Videokonferenz „DORTMUND NACH CORONA – UNSERE STADT NEU DENKEN“

Im Rahmen des Aktionstags fragt Dortmund nach der Zukunft: Wie soll eine vielfältige und solidarische Stadt aussehen?
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2021 02 | Es geschah vor einem Jahr: Neun Hanauer Bürger*innen mussten wegen ihrer Herkunft sterben

Der Bundesverband NeMO erinnert an das rassistische Massaker in Hanau – und fordert Konsequenzen. Welche Lehren hat die Politik aus dem Massaker gezogen?
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2021 02 | Hanau: Jetzt handeln! Eine Stellungnahme aus dem NeMO-Projekt wir sind viele – gegen rassismus und diskriminierung

Das rassistische Massaker in Hanau nähert sich seinem ersten Jahrestag. Neun junge Menschen verloren dabei ihr Leben. Der einzige Grund, warum sie getötet wurden: Sie wurden als "Fremde" wahrgenommen, Migrant*innen mit dunkler Hautfarbe, fremder Kultur, die aus der deutschen Gesellschaft „bereinigt” werden sollten. Der Täter sah die Gesellschaft durch ihre Fremdheit bedroht und verübte ein Blutbad des Terrors.
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2021 02 | Aktionstag: Der Abend im Livestream

Am Abend des Aktionstags am 26. Februar gab es einen Livestream, unter anderem auf Youtube und Facebook.
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2021 02 | Corona-Krise=ungleicher. Radiospot

Ein Radiospot zu "Corona-Krise macht ungleicher" mit Hinweis auf den Aktionstag am 26.Februar, produziert von Refugee Radio Potsdam.
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2021 02 | Online-Aktionen zum Motto "Corona-Krise macht noch kränker" in Saarbrücken

Das BV NeMO-Mitglied Haus Afrika veranstaltet am 26.Februar Online-Aktionen unter dem Motto "Corona-Krise macht noch kränker": Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in der Corona-Krise
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2021 02 | Wofür wir spenden und mit wem wir zusammenarbeiten: Aktion #10000Schuhe

Es ist ein Armutszeugnis. Trotz Protesten, Aktionstagen und vielseitigem politischen Druck sehen wir weiterhin dieselben Bilder: Eingestürzte Zelte, überflutete Wege und Menschen, die täglich durch Schnee und Schlamm waten müssen. Die systematische Entwürdigung durch die EU-Politik führt unter anderem dazu, dass tausende Menschen in griechischen Lagern und an der bosnischen Grenze keine richtigen Schuhe haben.
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2021 02 | Bericht zu EU-Außengrenze in Bosnien/Kroatien

An der bosnisch-kroatischen Grenze versuchen und hoffen rund 9000 Menschen, die Grenze illegal zu überqueren und wollen in einem europäischen Land um Schutz bitten.
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2021 02 | Wir Migrant*innen schlagen Alarm: Die Corona-Krise macht ungleicher!

In zwei aufeinander folgenden Positionierungen hat sich der BV NeMO sehr früh und deutlich zu Wort gemeldet. Schon am 15.April 2020 heißt es in der ersten Positionierung: „Die Corona-Krise bedeutet: Hohe gesundheitliche und soziale Risiken. Unsere Befürchtung ist: Es besteht die Gefahr einer Verschärfung sozialer Benachteiligungen, aber auch eines sich verstärkenden Rassismus, in der Krise und als Folgen der Krise. Wenn dies geschieht, werden Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte davon erheblich betroffen sein. Wir fordern: Das darf nicht geschehen!“
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2021 02 | Bundesweite Spendenaktion: Solidarisch mit den Geflüchteten im eisigen Winter von Bosnien

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V. startet mit seinen 22 lokalen Mitgliedsverbünden, die zusammen mehr als 750 einzelne Migrant*innen-Organisationen umfassen, eine Spendenaktion. Also: aus der Mitte der Bürger*innen mit Einwanderungsgeschichte heraus!
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2021 02 | Deutsche Welle berichtet über die Spendenaktion und über BV NeMO.

Die Deutsche Welle hat am 16.02.2021 für den bosnischen Sprachraum ein ausführliches Interview mit BV-NeMO-Vorstandsmitglied Dr. Peyman Javaher-Haghighi gesendet, in dem er auch betont, dass die Bundesregierung mit in der Verantwortung sei, Menschen, insbesondere Minderjährige, aus den Flüchtlingscamps in Bosnien aufzunehmen. Das Interview in bosnischer Sprache:

https://www.dw.com/bs/nemo-tra%C5%BEimo-da-njema%C4%8Dka-primi-maloljetne-migrante-iz-bih/a-56582219

Die deutsche Version folgt nach.

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2021 02 | Refugee Radio Potsdam ruft zur Spendenaktion auf

Das Refugee Radio Potsdam rief in seiner Sendung am Montag, den 15.2.2021, zur Spendenaktion des BV NeMO auf.
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2021 02 | 900 Euro

Eine Spende der Mitglieder des BV NeMO-Vorstands.
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2021 02 | Balkan Stories

Es fing nicht erst in diesem Winter an. Dirk Planert über die katastrophale Vorgeschichte.
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2021 02 | Digitale Mitgliederversammlung des BV NeMO am 27.11.2020

Am 27.11.2020 fand die erste digitale Mitgliederversammlung (MV) des BV NeMO statt. Mit dem digitalen Format passte man sich den aktuellen Gegebenheiten der Pandemie an. Die Planung dafür übernahmen Dr. Elizabeth Beloe und Dr. Peyman Javaher-Haghighi aus der Strukturförderung zusammen mit dem NeMO-Vorstand. Friederike Junker und Adama Logosu-Teko übernahmen die Moderation der Veranstaltung. Darüber hinaus trugen zahlreiche Mitarbeiter*innen des BV NeMO zur Organisation der MV bei.
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2021 02 | Bundesweite Spendenaktion - Solidarisch mit den Geflüchteten im eisigen Winter von Bosnien: jetzt!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V. startet mit seinen 22 lokalen Mitgliedsverbünden, die zusammen mehr als 750 einzelne Migrant*innen-Organisationen umfassen, eine Spendenaktion.
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2021 02 | Dossier: An und jenseits der EU-Außengrenzen

Hier wird eine Auswahl an Hintergrundberichten zur aktuellen Situation von Geflüchteten an und jenseits der EU-Außengrenzen gesammelt:
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2021 01 | Schäm dich, Europa!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO) schließt sich der Petition von PRO ASYL an und sagt: „Nein zu einem Europa der Haft- und Flüchtlingslager!“
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2021 01 | Nachbericht zur Veranstaltung "Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!"

Die Fachveranstaltung unter dem Arbeitstitel "Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!" mit den Integrationsbeauftragten der Bundesländer Brandenburg und Thüringen fand am 15. Dezember 2020 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Frau Dr. Doris Lemmermeier - Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg - übernahm für diese Fachveranstaltung die Schirmherrschaft.
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2021 01 | Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt bekämpfen: Ergebnisse der Multiplikator*innenschulungen

Im November und Dezember 2020 fanden mehrere digitale Multiplikator*innenschulungen statt, die Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt beleuchteten. Bei der Bedarfsanalyse mit den teilnehmenden Aktiven aus Migrant*innenvereinen und den Referent*innen wurden zwei Handlungsfelder und deren Problemlagen manifest:
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2021 01 | BV NeMO Rückblick 2020 und Ausblick

Der Bundesverband NeMO ist 2020 fünf Jahre alt geworden! Er wächst weiter und hat im vergangenen Jahr zwei weitere neue Verbünde aufgenommen – KVMO e.V. aus Köln und ZAM e.V. aus Augsburg. Somit vertreten wir 22 Verbünde mit mehr als 800 Migrant*innenorganisationen bundesweit. Grußwort zum Neuen Jahr des Vorsitzenden des BV NeMO, Dr. Ümit Kosan
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2020 12 | „Leave No One Behind“ – Zur Situation von Geflüchteten in Europa und was die Kommunen tun könnten

Ein Bericht aus Braunschweig: Vom 2. bis 31. Juli 2020 stellte die SEEBRÜCKE Braunschweig Texte, Bilder, Audio und Videomaterial im Haus der Kulturen Braunschweig aus über die katastrophalen Lebens- und Unterbringungsbedingungen von Geflüchteten im Camp MORIA auf der griechischen Insel LESBOS.
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2020 12 | Fachveranstaltung Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!

Die Fachveranstaltung unter dem Arbeitstitel "Stadtgesellschaften rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!" mit den Integrationsbeauftragten der Bundesländer Brandenburg, Thüringen und Sachsen wird am 15. Dezember 2020 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr stattfinden. Frau Dr. Doris Lemmermeier - Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg - übernimmt für diese Fachveranstaltung die Schirmherrschaft. Format: Online-Veranstaltung
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2020 12 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 3. und 9.12.2020 in Köln

Der Zugang zu Wohnraum ist ein grundlegendes Menschenrecht, das jede*r unabhängig seiner/ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit zusteht. Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist jedoch ein weit verbreitetes Problem. Gemäß einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sind mehr als ein Drittel der Wohnungssuchenden mit Migrationsbiographie aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert worden.
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2020 12 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 2.12.2020 in Augsburg

Der Zugang zu Wohnraum ist ein grundlegendes Menschenrecht, das jede*r unabhängig seiner/ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit zusteht. Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist jedoch ein weit verbreitetes Problem. Gemäß einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sind mehr als ein Drittel der Wohnungssuchenden mit Migrationsbiographie aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert worden.
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2020 12 | 3. Bundesnetzwerksitzung 2020: Gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung

Am 30. November 2020 fand die 3. Bundesnetzwerksitzung 2020 mit Dortmund und Berlin als Austragungsorte für Präsenzveranstaltungen statt.
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2020 11 | Eine Stadt im Dialog – Digitaler Bürger*innenDialog mit dem Bürgermeister der Hansestadt Lübeck

Online-Gesprächsrunde mit dem Bürgermeister Jan Lindenau
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2020 11 | Bürger*innenDialog in Saarbrücken am 26.11.2020

Eine Stadt im Dialog – Einladung zur Diskussion Stadtgesellschaft Saabrücken rassismus - und diskriminierungskritisch neu denken
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2020 11 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 25.11.2020

BV NeMO startet eine Reihe von Multiplikator*innenschulungen, um der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken
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2020 11 | Multiplikator*innenschulung „Vorurteile und Konfliktmanagement am Beispiel Handlungsfeld Wohnen“ am 25.11.2020

BV NeMO startet eine Reihe von Multiplikator*innenschulungen, um der Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken
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2020 11 | Hybrider Workshop zum Wohnungsmarkt in Kiel

Am 28.10.2020 fand in der TGS-H Kiel ein hybrider Workshop zum Thema „Herausforderungen für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte auf dem Wohnungsmarkt: Ansätze und Strategien“ statt.
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2020 11 | Bürger*innenDialog in Lübeck am 23.11.2020

Eine Stadt im Dialog – Einladung zur Diskussion Stadtgesellschaft Lübeck rassismus- und diskriminierungskritisch neu denken!
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2020 10 | BV NeMO als Mitglied der Expert*innen-Gruppe der Europäischen Kommission nominiert!

Dr. Elizabeth Beloe, erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands NeMO, ist als Mitglied der Expert*innen-Gruppe der Europäischen Kommission nominiert. Somit zählt der Bundesverband NeMO zu den 20 Organisationen/Expert*innen, die aus 354 Bewerber*innen EU weit ausgewählt worden sind. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
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2020 10 | Strukturförderung von Migrantenorganisationen auf Bundesebene

Bundesverband NeMO

Das Programm Strukturförderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterstützt Migrantenorganisationen bereits seit 2013 beim Ausbau ihrer Dachstrukturen und bei der Professionalisierung ihrer Arbeit. Das Programm ermöglicht den Dachverbänden von Migrantenorganisationen, eigene Geschäftsstellen einzurichten und ihre Rolle als Ansprechpartner und Interessenvertreter auf Bundesebene zu verstärken. So stellt die Strukturförderung des BAMF sicher, dass die Expertise von Migrantenorganisationen für die bundesweite Integrationsarbeit nutzbar und sichtbar gemacht wird. BAMF-Webseite

Der Bundesverband NeMO ist seit 2013 Träger der Strukturförderung und erhält die Förderung in der zweiten Stabilisierungsphase weiter.

Kontakt:
Dr. Elizabeth Beloe              e.beloe@bv-nemo.de 
Dr. Peyman Javaher-Haghighi      pjh@bv-nemo.de 
Tel: +49 30 26570906

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2020 09 | Workshop-Reihe im Rahmen des Projekts „Digitalverbunden“ von Youvo e.V.

NeMO-Verbünde haben im Zeitraum Juli-August 2020 an online Workshops von Youvo e.V. teilgenommen. Ziel des Projekts „Digitalverbunden“ war es, gemeinsam mit Verbänden niedrigschwellig und praxisnah Ansätze zu entwickeln, wie diese von der digitalen Transformation profitieren und darüber zu informieren, wie digitale Lösungen in verschiedenen Arbeitsbereichen eingeführt werden können.
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2020 08 | Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Kabinettsausschuss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus

Im Bekenntnis zu seinen antifaschistischen Wurzeln sind die Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit und die Arbeit gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus und jegliche Form von Diskriminierung Aufgaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes. DGB und Gewerkschaften treten sowohl in der Gesellschaft, in Bildung und Arbeitswelt Nationalismus und Rassismus und damit verbundenen ausgrenzenden und menschenfeindlichen Ideologien entschieden entgegen.
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2020 08 | Statement bei der Anhörung zum Kabinettsausschuss

Mein Name ist Elizabeth Beloe. Ich bin Stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (NeMO) und Vorsitzende des Verbunds moveGLOBAL in Berlin. Und ja: Rassismus in seinen verschiedenen Formen gehört zu meinem Alltag – wie auch zu dem meiner Freund*innen, und auch meiner Kinder. Mit Alltag meine ich: dort, wo ich lebe und arbeite.
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2020 08 | Der Bundesverband NeMO: Sofortprogramm Anti-Rassismus notwendig

Für den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus & Rassismus wird vom Bundesinnenministerium eine gestufte Anhörung der Migrant*innenorganisationen vorbereitet. Hierzu haben Ende Juli die Staatssekretär*innen Seifert und Kerber einer Vielzahl von Organisationen vorgeschlagen, kurzfristig ihre Vorschläge und Forderungen zu übermitteln. In unserer Positionierung beziehen wir uns auf unseren Brief an Bundesinnenminister Seehofer vom 05.06.2020. Dieser ist immer noch – und trotz Erinnerung – ohne Antwort geblieben.
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2020 08 | Diskriminierung kommt in der Krise noch mehr zum Vorschein!

Gemeinsame Erklärung des Förderprogramms IQ zu Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt veröffentlicht.
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2020 07 | „Uns reicht’s! - Wir machen Rassismus sichtbar!“

Das ist uns wichtig: Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V (LaMSA) hat eine spannende Aktion gegen Rassismus ins Leben gerufen.
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2020 07 | Lamine Conté im SAARTALK - Rassismen und Ressentiments

BV NeMO
Gemeinsam mit Latifah Cengel, Mit-Organisatorin der Anti-Rassismus-Demonstrationen im Saarland, und Karamba Diaby diskutierte er darüber, wo Rassismus beginnt – und wie Getroffene von Diskriminierung sich fühlen. Zu Wort kam auch Migrationsforscher Mark Terkessidis im Videointerview.
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2020 07 | Rassismus geht uns alle an! Empowerment bei BiNeMo e. V.

BV NeMO
Mit 80 Beratungen in acht Monaten trägt das Service- und Begleitbüro von BiNeMo e. V. zur Stärkung der Bielefelder Migrant*innenorganisationen.
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2020 07 | Black Lives Matter: NeMO-Verbünde setzen bundesweit ein Zeichen gegen Rassismus

BV NeMO
Die lokalen Verbünde des Bundesverbands NeMO e. V. führen ihren Kampf gegen Rassismus anlässlich der weltweiten Demonstrationen gegen Rassismus und Kundgebungen in Solidarität mit Black Lives Matter fort
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2020 07 | Trotz alledem: Ein Sommer der Lebensfreude!

BV NeMO
Die neue Ausgabe von „ECHO der Vielfalt“, Zeitung des VDMO e. V. Dortmund, ist erschienen
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2020 07 | Magdeburger Beirat für Migration und Integration: Was ist ein „Magdeburger Kind"? Kommunikation in Corona-Zeiten

BV NeMO
Im Namen des Vorsitzenden des Beirats für Integration und Migration, Krzysztof Blau, wurde am 18. Juni eine Pressemitteilung in Bezug auf die örtliche Berichterstattung zu steigenden Corona-Fallzahlen veröffentlicht.
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2020 06 | Corona-Krise: Ehrenamtlich Aktive so dringend gebraucht wie seit 2015 nicht mehr. Aus den samo.fa – Standorten

„Es wollen aber viele Ehrenamtliche in dieser extrem schwierigen Zeit etwas Gutes tun. Sie standen telefonisch und digital in schwierigen Zeiten den Menschen mit junger Fluchtbiographie zur Seite. Sie wurden zu Personalberater*innen und wenn es nötig war, auch zur ‚Telefonseelensorge‘…“, so wird z.B. aus Halle (Saale) berichtet. Da klingt an, was 2015/2016 im Zentrum stand: nämlich die große Unterstützungsbereitschaft und die selbstverständliche Solidarität mit Menschen in einer schwierigen Lage.
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2020 05 | Hildesheim: Masken nähen im Zeichen der Solidarität

Brücke der Kulturen Hildesheim e.V.
Der herkunfts- und kulturübergreifende Verbund Brücke der Kulturen Hildesheim e. V. führt als Partner des NeMO-Projekts samo.faPlus „Stärkung der Aktiven aus Migrant*innenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit“ in Kooperation mit dem Faserwerk Hildesheim – ein Projekt der Kulturfabrik e. V. – eine Masken-Nähaktion durch.
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2020 05 | Webinar für Bielefelder Migrantenorganisationen zum Thema: „Politische Beteiligung von Migrantenorganisationen“

Schwerpunkt: Integrationsrat Referent: Dr. Eugen Litvinov (Integrationsrat Köln)
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2020 05 | Webinar für Bielefelder Migrantenorganisationen zum Thema: „Öffentlichkeitsarbeit“

Erfolgreich in öffentlichen Medien auftreten Referent: Herr Senol Keser
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2020 05 | Neue Sendung von Refugee Information Radio Brandenburg und "Ladies Voices"

BV NeMO
Am 18. Mai um 19 Uhr geht das Potsdamer Refugee Information Radio mit unserem lokalen samo.faPlus-Partner Obiri Mokini wieder auf Sendung!
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2020 05 | Alltagsrassismus in der Corona-Krise

Wilfried Kruse
Bundesweit in mehr als 30 Städten aktiv: Seit dem Jahr 2016 läuft das NeMO-Projekt „Aktive aus Migrant*innenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit“ (samo.fa). Sein großer Mehrwert: Es ist nahe an Menschen mit Flucht- und Einwanderungsgeschichte. Das Thema Rassismus wird dabei zentral aufgearbeitet.
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2020 05 | 2. Positionierung des BV NeMO-Vorstandes zur Corona-Krise: Kinder der Einwanderungsgesellschaft – Bildungsrückschläge nicht hinnehmen

Der Vorstand
Kindern und Jugendlichen, die aufgrund der Corona-Maßnahmen über längere Zeit KiTa und Schulen nicht besuchen konnten, droht ein Bildungsrückschlag. Viele Kinder aus Familien mit Einwanderungs- oder Fluchtgeschichte sind diesem Risiko akut ausgesetzt. Das ist nicht hinzunehmen. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen fordert deshalb ein bildungsorientiertes Sofortprogramm, das schon in diesem Sommer umgesetzt werden muss. Ebenso wie die Bildungspolitik sind lokale Verantwortungs-gemeinschaften von Bildungsakteuren gefordert; Migrant*innenorganisationen sind hierbei unverzichtbar. Als eine von vielen gemeinsamen Aktivitäten wird hiermit ein bunter und attraktiver Sommer der Bildung und Lebensfreude vor Ort vorgeschlagen.
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2020 04 | Corona-Krise: Teilhabe „vor Ort“ darf nicht vertagt werden

Der Vorstand
Die Corona-Krise bedeutet: Hohe gesundheitliche und soziale Risiken. Unsere Befürchtung ist: Es besteht die Gefahr einer Verschärfung sozialer Benachteiligungen, aber auch eines sich verstärkenden Rassismus, in der Krise und als Folgen der Krise. Wenn dies geschieht, werden Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte davon erheblich betroffen sein. Wir fordern: Das darf nicht geschehen! Städte und Gemeinden – dort, wo die Menschen leben – sind der Ort, wo es konkret wird. Nahe bei den Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte, sind die Migrant*innenorganisationen kritische Stimme und unverzichtbarer Partner „vor Ort“. Bundesverband NeMO und seine lokalen Verbünde fordern Kommunen, Land und Bund auf, Grundrechte und Teilhabe von Migrant*innen und Menschen mit Fluchtgeschichte zu wahren.
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2020 01 | Dossier: Corona-Krise – Soziale Ungleichheit

Hier gibt es eine Übersicht mit Hintergrundmaterialien zum Thema Coronakrise und sozialer Ungleichheit.
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2019 03 | Poetry Slam mit dem Projekt „Wir sind viele – Einwanderungsgesellschaft für heute und morgen neu denken“ und VeMO Halle

Pressestelle Dortmund
Der Gesellschaftskritische Poetry Slam mit „i,slam e.V.“ wurde im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus 2019 vom BV NeMO und dem Partner Verband der Migrantenorganisationen Halle (Saale) e.V. (VeMO) organisiert und fand im Rahmen des „Demokratie leben!“-Projekts „Wir sind viele – Einwanderungsgesellschaft für heute und morgen neu denken“ (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) statt.
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Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

 

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Seit den Enthüllungen der Correctiv-Recherche vor einigen Wochen bewegt sich viel in der deutschen Zivilgesellschaft....

Seit den Enthüllungen der Correctiv-Recherche vor einigen Wochen bewegt sich viel in der deutschen Zivilgesellschaft. Hunderttausende Menschen gehen auf die Straße, um gegen die faschistischen Vertreibungspläne der Rechtsextremisten zu protestieren. Vor der angehenden Bedrohung werden sich auch die Migrant*innenorganisationen als essentieller Bestandteil der Zivilgesellschaft nicht wegducken. Zusammen werden wir unsere Demokratie verteidigen. Denn wir wissen starke, solidarische Verbündete auf unserer Seite, auf die wir uns verlassen können und müssen. Dies wurde auch im heutigen Treffen unserer Vorstandsvorsitzenden Elizabeth Beloe mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der Antirassismusbeauftragten Reem Alabali-Radovan deutlich unterstrichen. Die politischen Entscheidungsträger*Innen stellten im gemeinsamen Gespräch unsere Perspektiven in den Mittelpunkt. Sie schenkten unseren Ängsten, unserer Wut, Bestürzung aber auch Erschöpfung ihre Aufmerksamkeit. Denn wie Alabali-Radovan es in der folgenden Pressekonferenz auch noch einmal betonte: "Es ist wichtig, dass nicht ständig über die Getroffenen gesprochen wird, sondern mit ihnen." Jeder Vierte in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte und sie alle prägen dieses Land genauso wie jeder und jede Biodeutsche. Es ist unser gemeinsames Zuhause und das wird es auch bleiben! "Wenn das Zusammenleben vor Ort gelingt, dann ist das eines der wirksamsten Gegenmittel gegen den andauernden rechtsradikalen Versuch, uns Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte als Fremde abzustempeln." - Elizabeth Beloe #antirassismus #rassismus #protest #migranten #olafscholz

*english version below* Vor 79 Jahren, am 27. Januar 1945, wurden die Insassen des Konzentrations- und...

*english version below* Vor 79 Jahren, am 27. Januar 1945, wurden die Insassen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von der Roten Armee befreit. Über 7.000 Menschen konnten lebend gerettet werden, doch dies steht im düsteren Kontrast zu den über 1,1 Millionen Menschen, die allein in Auschwitz kaltblütig ermordet wurden. Der Holocaust, ein unfassbares Verbrechen und das düsterste Kapitel deutscher Geschichte, darf niemals in Vergessenheit geraten. Und so ist es auch eine niemals endende Aufgabe, die Erinnerung an die Verbrechen, das Unrecht und das unsägliche Leid wachzuhalten. Das Vermächtnis der Opfer soll noch heute mahnen “Nie wieder”. Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze dürfen in unserer Gesellschaft keinen Raum finden, denn aus Worten werden Taten. Nach den Hamas-Anschlägen in Israel im Oktober stiegen die antisemitische Vorfälle in Deutschland bis Ende Januar um 320 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese bedrohliche Entwicklung erinnert uns daran, dass unser Einsatz für Toleranz und gegen Hass nach wie vor von immenser Bedeutung ist. **** 79 years ago, on January 27, 1945, the inmates of the Auschwitz concentration and extermination camp were liberated by the Red Army. Over 7,000 people were saved alive, but this stands in grim contrast to the over 1.1 million people who were murdered in cold blood in Auschwitz alone. The Holocaust, an inconceivable crime and the darkest chapter in German history, must never be forgotten. And so it is also a never-ending task to keep alive the memory of the crimes, the injustice and the unspeakable suffering. The legacy of the victims should still remind us today “Never again”. Anti-Semitism, racism, hatred and incitement to hatred must have no place in our society, because words become deeds. Following the Hamas attacks in Israel in October, anti-Semitic incidents in Germany rose by 320% by the end of January compared to the previous year. This threatening development reminds us that our commitment to tolerance and against hatred continues to be of immense importance. #HolocaustGedenktag #NieWieder #Erinnerung #GegenVergessen #weact #Toleranz 🕊️