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Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen BV-NEMO.DE

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Aus der Einwaderungsgesellschaft
Welt der Migration
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Im Bekenntnis zu seinen antifaschistischen Wurzeln sind die Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit und die Arbeit gegen Gewalt, Rassismus und…

Mein Name ist Elizabeth Beloe. Ich bin stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbands Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) und komme von dem…

Für den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus & Rassismus wird vom Bundesinnenministerium eine gestufte Anhörung der…

Am 26.06.2020 war Lamine Conté, Sprecher des Integrationsbeirates Saarbrücken und Geschäftsführer des NeMO-Verbundes Haus Afrika e.V., als Podiumsgast…

Fast 80 Beratungen  in Bielefeld durch das Service- und Begleitbüro für Bielefelder Migrantenorganisationen (Zeitraum: Oktober 2019-Juni 2020)

In diesen Wochen finden weiterhin weltweit Demonstrationen gegen Rassismus und Kundgebungen in Solidarität mit Black Lives Matter statt. Auch die…

Neue Ausgabe von „ECHO der Vielfalt“, Zeitung des vdmo Dortmund, erschienen.

Der Arbeitskreis Transfer im Netzwerk Fluchtforschung bietet in Kooperation mit dem Dortmunder Verbund VMDO und dessen Projekt INSIST seit Mai 2020…

Mit dem Programm „House of Resources“ fördert das BAMF seit 2016 bundesweit Migrantenselbstorganisationen – unter anderem ist das NeMO-Mitglied…

Wo fängt Rassismus an? Was ist Diskriminierung? Und wieso sollte ich mich als Verein oder aktive Einzelperson dagegen engagieren? Wie kann ich mich…

Das Bielefelder Netzwerk der Migrantenorganisationen (BINEMO e.V.) nutzt die digitalen Medien zu Zeiten der Kontaktsperren für Online-Schulungen und…

Der herkunfts- und kulturübergreifende Verbund Brücke der Kulturen Hildesheim e.V. führt als Partner des Bundesverbandes NeMO im samo.fa-Plus-Projekt…

Unser Berliner Verbund moveGLOBAL e.V. macht in einer Stellungnahme auf die besonderen Herausforderungen der Corona-Krise für den Globalen Süden…

Für den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus & Rassismus wird vom Bundesinnenministerium eine gestufte Anhörung der…

Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Opfern des Anschlages in Hanau, deren Familien und Freund*innen.
Wir sind voller Trauer und Wut. Der Anschlag stellt…

Wir als Bundesverband NeMO möchten unsere vollste Solidarität mit dem Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby bekunden. Den feigen Angriff auf sein…

Besserer und schnellerer Zugang zu Sprachkursen, mehr Empowerment für Frauen im Umgang mit Arbeitsmarktbehörden und Arbeitgeber*innen.

Ab sofort gibt es einen regelmäßigen Newsletter vom Bundesverband, in dem sowohl Nachrichten aus den Verbünden, als auch Projekt- und Verbandsnews…

Die stellvertretende BV-NeMO-Vorsitzende Elizabeth Beloe hat am 27. Februar 2019 am Fachgespräch „Gewaltprävention und Schutz geflüchteter Frauen“…

Am Wochenende, 15. und 16. Februar 2019, hat sich der BV NeMO-Vorstand zu einer zweitägigen Klausur im Haus der Vielfalt getroffen.

Die stellvertretende Vorsitzende des BV NeMO, Elizabeth Beloe, hat gestern (31. Januar 2019) bei einem Treffen mit der Bundesfamilienministerin…

Gemeinsam mit anderen Vertreter*innen aus Politik und Gesellschaft war NeMO-Vorstandsvorsitzender Ümit Koşan am 10. Januar ins Schloss Bellevue zum…

Gruppenbild mit der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt

Bundesweite Tagung in Hannover – ein voller Erfolg!

Der Bundesverband der Netzwerke von MigrantInnenorganisationen (BV NeMO) lud am 22. November in…

Sozialpfarrer Kossen: Arbeitsmigranten sind Hochrisikogruppe

Peter Kossen warnte angesichts der Corona-Pandemie schon vor einigen Wochen vor einer massenweisen Infizierung der großen Gruppe ost- und südosteuropäischer Arbeitsmigranten.

„Aufgrund vielfach unmenschlich harter Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, in Ausstallkolonnen oder als Paketzusteller und im Hinblick auf äußerst prekäre Wohnverhältnisse muss mit einer Vielzahl schwerer und tödlicher Verläufe der Corona-Erkrankung bei den Arbeitern und Arbeiterinnen in diesen Branchen gerechnet werden“, so Kossen. 

Wenn die Pandemie auf diese ausgelaugten, angeschlagenen und gedemütigten Menschen aus Ost- und Südosteuropa treffe, werde sie zahlreiche Opfer fordern.

Kossen fordert von den Unternehmen und den Behörden schnellstmöglich umfassende und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Arbeitsmigranten. „Zwölf-Stunden-Schichten an sechs Tagen die Woche, körperliche Schwerstarbeit unter ständigem physischen und psychischen Druck sowie Behausungen, die Erholung und Regeneration nicht zulassen, sondern die Gesundheit zusätzlich gefährden – solche Arbeits- und Lebensbedingungen liefern die Betroffenen und ihre Angehörigen wehrlos einer hochansteckenden und sehr gefährlichen Krankheit aus.“

Die Pressemitteilung ist hier zu lesen.

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Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages