Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen BV-NEMO.DE

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Stimmen, die uns wichtig sind

Seit dem 1. Juli 2020 hat Deutschland für ein halbes Jahr die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union übernommen. Grund für die Europäische…

Der Arbeitskreis Transfer im Netzwerk Fluchtforschung bietet in Kooperation mit dem Dortmunder Verbund VMDO und dessen Projekt INSIST seit Mai 2020…

Das Aktionsbündnis „Unser Denkmal ist unantastbar!“ wendet sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn, einen neuen S-Bahn-Tunnel zwischen Hauptbahnhof…

Der Arbeitskreis Transfer im Netzwerk Fluchtforschung bietet in Kooperation mit dem Dortmunder Verbund VMDO und dessen Projekt INSIST seit Mai 2020…

Mit dem Programm „House of Resources“ fördert das BAMF seit 2016 bundesweit Migrantenselbstorganisationen – unter anderem ist das NeMO-Mitglied…

Wo fängt Rassismus an? Was ist Diskriminierung? Und wieso sollte ich mich als Verein oder aktive Einzelperson dagegen engagieren? Wie kann ich mich…

Das Bielefelder Netzwerk der Migrantenorganisationen (BINEMO e.V.) nutzt die digitalen Medien zu Zeiten der Kontaktsperren für Online-Schulungen und…

Der herkunfts- und kulturübergreifende Verbund Brücke der Kulturen Hildesheim e.V. führt als Partner des Bundesverbandes NeMO im samo.fa-Plus-Projekt…

Unser Berliner Verbund moveGLOBAL e.V. macht in einer Stellungnahme auf die besonderen Herausforderungen der Corona-Krise für den Globalen Süden…

Zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus in München beteiligt sich auch der NeMO-Verbundspartner MORGEN e.V. als Mitveranstalter: Das Müncher…

Vernetzungstreffen Stuttgart

Für Migrant*innenorganisationen in Baden-Württemberg war der 23. November 2019 ein historischer Moment: Zum ersten Mal kamen Vertreter*innen aus mehr…

Dr. Kirsten Hoesch von der Projektleitung des VMDO hielt ihren Vortrag zu Migrantenorganisationen in Form einer Videobotschaft.

Vertreter der internationalen Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen waren mit ihrem Familienunterstützungsprogramm (FAP) zu Gast bei…

Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Opfern des Anschlages in Hanau, deren Familien und Freund*innen.
Wir sind voller Trauer und Wut. Der Anschlag stellt…

Wir als Bundesverband NeMO möchten unsere vollste Solidarität mit dem Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby bekunden. Den feigen Angriff auf sein…

Besserer und schnellerer Zugang zu Sprachkursen, mehr Empowerment für Frauen im Umgang mit Arbeitsmarktbehörden und Arbeitgeber*innen.

Ab sofort gibt es einen regelmäßigen Newsletter vom Bundesverband, in dem sowohl Nachrichten aus den Verbünden, als auch Projekt- und Verbandsnews…

Die stellvertretende BV-NeMO-Vorsitzende Elizabeth Beloe hat am 27. Februar 2019 am Fachgespräch „Gewaltprävention und Schutz geflüchteter Frauen“…

Am Wochenende, 15. und 16. Februar 2019, hat sich der BV NeMO-Vorstand zu einer zweitägigen Klausur im Haus der Vielfalt getroffen.

Die stellvertretende Vorsitzende des BV NeMO, Elizabeth Beloe, hat gestern (31. Januar 2019) bei einem Treffen mit der Bundesfamilienministerin…

Gemeinsam mit anderen Vertreter*innen aus Politik und Gesellschaft war NeMO-Vorstandsvorsitzender Ümit Koşan am 10. Januar ins Schloss Bellevue zum…

Gruppenbild mit der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt

Bundesweite Tagung in Hannover – ein voller Erfolg!

Der Bundesverband der Netzwerke von MigrantInnenorganisationen (BV NeMO) lud am 22. November in…

Offener Brief zur EU-Ratspräsidentschaft: Die Rechte von Kindern in der Neuausrichtung der gemeinsamen europäischen Asylpolitik

42 Menschen- und Kinderrechtsorganisationen fordern im Hinblick auf die im Juli 2020 beginnende EU-Ratspräsidentschaft die Bundesregierung dazu auf, in einer Neuausrichtung der gemeinsamen europäischen Asylpolitik die Rechte von Kindern zu wahren.

Im offenen Brief heißt es: „Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wird die Bundesregierung die Neuausrichtung des gemeinsamen europäischen Asylsystems voraussichtlich zu einem ihrer Schwerpunkte machen. Die unterzeichnenden Organisationen erleben gegenwärtig, dass Kinder und ihre Familien in besonderem Maße an den europäischen Grenzen menschenunwürdigen Bedingungen
ausgesetzt sind. Dazu gehören die gewalttätigen Grenzschutzmaßnahmen an der griechisch-türkischen Grenze, die „Hotspots“ auf den griechischen Inseln, die Situation an den EU-Außengrenzen auf dem Balkan und die Lager in Libyen, in die immer wieder Schutzsuchende zurückgeschoben werden.“ Eine Neuausrichtung des europäischen Asylsystems solle daher darauf abzielen, die gegenwärtigen Probleme der flüchtenden Menschen zu lösen und rechtssichere Verfahren zu gewährleisten. In diesem Sinne fordern die Organisationen konkrete Maßnahmen: Kindeswohl vorrangig beachten, keine Haft und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, beschleunigte Familienzusammenführung innerhalb der EU, unverzügliche Verteilung von unbegleiteten Kindern, Schulungen für Grenzbeamt*innen in Kindesschutz, Einführung eines unabhängigen Monitoringmechanismus und Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht.

Der Offene Brief steht hier zum Download zur Verfügung.

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Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

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