Einladung zum Bürger*innenDialog in Hannover

Queer und Ausgrenzungserfahrung: Queeres Leben in Hannover für BiPoCs* und Menschen mit Fluchtgeschichte Keynote und Diskussion

Am Mittwoch, 13. Oktober 2021 von 17 bis 20 Uhr laden das BV NeMO-Projekt wir sind viele - gegen rassismus und diskriminierung und das MiSO Netzwerk Hannover in Kooperation mit Prisma Queer Migrants zu einem digitalen Bürger*innenDialog „Queeres Leben in Hannover für BiPoCs* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte“ ein.

Aufgrund der Kombination verschiedener Zugehörigkeiten können Migrant*innen, darunter Queere mit Migrations- und Fluchterfahrung verschiedenen Diskriminierungen gleichzeitig ausgesetzt sein: die Diskriminierung kann zum Beispiel rassistisch und zugleich homophob motiviert sein. 

Neben persönlichen Geschichten und Erfahrungen werden wir uns über die Relevanz intersektionaler Ansätze, Strategien der Sensibilisierung, Möglichkeiten der Vernetzung, Fragen der Unterbringung schutzsuchender LGBTIQ*-Personen sowie über die Auswirkungen des Asylrechts und des politischen Schutzes austauschen.

Wir bitten um die Anmeldung zur Online-Veranstaltung bis zum 12. Oktober 2021 per Mail an:  Séverine Jean, severine.jean[at]miso-netzwerk.de 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Zoom-Zugangsdaten zum digitalen Bürger*innenDialog
Meeting ID: 844 3804 3447                
Passwort: 027856

PROGRAMM

17:00 Uhr        Begrüßung durch BV NeMO und MiSO-Netzwerk Hannover
 
17:15 Uhr        Keynote von Kadir Özdemir (Prisma Queer Migrants)
 
17:45 Uhr        Musikalisches Intermezzo mit Anna Selvadurai

18:00 Uhr        Talk mit Expert*innen mit anschließender Fragerunde mit:

  • Kadir Özdemir - Prisma Queer Migrants
  • Maximilian Horn - Beauftragter für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Landeshauptstadt Hannover
  • Matthias R. Zyzik - Fachbereich Soziales-Migration und Integration-Integrationsmanagement für Flüchtlingsunterkünfte der Landeshauptstadt Hannover
  • Dr. Maxi Ines Carl - Ratsfrau und Sprecherin des Gleichstellungsausschusses (SPD)
  • Meike Dalhoff - Kargah e.V., Flüchtlingsbüro und Beratungsstelle für Migrant*innen und Flüchtlinge 


19:45 Uhr        Ausklang mit Musik mit Anna Selvadurai

19:55 Uhr        Verabschiedung

Moderation: Séverine Jean (MiSO-Netzwerk Hannover e. V.)

*Black, Indigenous, People of Colour

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des BV NeMO Projektes
 „wir sind viele - gegen rassismus und diskriminierung“ statt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und einen regen Austausch!

Pressemitteilung downloaden Zur Veranstaltung Programm downloaden
 

Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Seit 2013 erhält unser Verband eine strukturelle Förderung durch das BMI

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

 

Ein perfektes deutsches Online-Casino sollte eine breite Palette von Kreditkarten akzeptieren. Die meisten gängigen Zahlungskarten, wie Visa und MasterCard, sind sicher im Internet zu verwenden. Um eine Transaktion durchzuführen, gehen Sie auf die Seite mit den Zahlungsmethoden des Online-Casinos und füllen Sie die erforderlichen Informationen aus. Im Allgemeinen beträgt die Transaktionsgebühr für Transaktionen mit Visa oder MasterCard 0,8 % bis 1,3 % des Gesamtbetrags. Dennoch ist es wichtig, sich zu vergewissern, dass das Casino ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Hier haben wir alle Online Casinos in Deutschland für Mitte 2022 gesammelt. In einem Online-Casino in Deutschland gibt es mehrere Tischspiele. Blackjack zum Beispiel ist ein klassisches Tischspiel, das von Spielern aller Spielstärken gespielt wird. Es kombiniert Geschicklichkeit mit Glück und bietet so ein einzigartiges Glücksspielerlebnis. Online-Casinos in Deutschland bieten Spielern die Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen, bevor sie einen Einsatz tätigen. Wenn ihnen das Spiel dann gefällt, können sie Geld einzahlen, um es mit echtem Geld zu spielen. Neben Blackjack gibt es in einem Online-Casino auch andere Tischspiele wie Roulette und Baccarat. Auch wenn die Anzahl der Spiele begrenzt ist, gibt es doch Hunderte von verschiedenen Varianten dieses klassischen Spiels. Sie können die gleichen Spiele spielen wie in einem Casino an Land, einschließlich Blackjack, Roulette und Baccarat. Einige der besten Websites bieten sogar Live-Dealer-Spiele an, um sicherzustellen, dass die Spieler ein echtes Casino-Erlebnis haben. Manche Spieler sind sich jedoch nicht sicher, ob diese Art des Glücksspiels etwas für sie ist oder nicht. Um sicherzugehen, sollten Sie kostenlose Spiele im Online-Casino Deutschland ausprobieren, bevor Sie eine Einzahlung tätigen.

Wir begrüßen die Eröffnung der Debatte um ein #Bundespartizipationsgesetz, das im Koalitionsvertrag angekündigt wurde...

Wir begrüßen die Eröffnung der Debatte um ein #Bundespartizipationsgesetz, das im Koalitionsvertrag angekündigt wurde und danken Staatsministerin @reem.alabaliradovan für die Einladung zum Austausch zum Gesetzt mit Diaspora- und Migrant*innenorganisationen. Wir danken auch der @diebkmo für die Vorlage eines Gesetzesentwurfs zum Partizipationsgesetz. Die Grundfrage, die sich bei dieser Gesetzgebung immer gestellt werden muss, ist: Kann und wird ein Partizipationsgesetz die Teilhabe von Menschen mit direkter oder indirekter Einwanderungs- und Fluchtgeschichte verbessern? Denn entscheidend ist, wie vor Ort und ganz konkret Partizipation verbessert wird. Aus der Sicht des Bundesverbands NeMO kann ein Partizipationsgesetz rechtlich-politische Rahmenbedingungen für die Partizipationsförderung verbessern. Das ist auch dringend nötig. Wir sehen in allen Bereichen gesellschaftliche Problem und Benachteiligungslagen – sei es Bildung, Berufsbildung, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Einkommen, Wohnen. Menschen mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte sind überproportional negativ betroffen. Auch Rassismus spielt hierbei auch eine wichtige Rolle. In Folge von Corona und Inflation hat sich dies noch verstärkt. Das Gesetz sollte sich erstens in ein Ensemble von Gesetzen, Verordnungen, Strategien und Masterplänen einordnen – und dies auch zu einem Teil des Gesetzes zu machen – das gemeinsam und potenziert zu tatsächlicher Teilhabe führt. Zweitens sollte dem Partizipationsgesetz die Erkenntnis zugrunde liegen, dass Einwanderungsgesellschaft eine Querschnittaufgabe ist. Für ein Partizipations- oder Teilhabegesetz stellen sich aus unserer Sicht noch offene Fragen. Ein Partizipationsgesetz kann die Rahmenbedingungen für die Partizipationsförderung verbessern. Aber natürlich hat – neben den materiellen Aspekten – ein solches Gesetz potenziell auch eine hohe Symbolkraft. Gerade deshalb muss die nun beginnende Debatte breit geführt werden; nur dann kann ein solches Gesetz seine mögliche Signalwirkung gut entfalten. Die komplette Stellungnahme findet ihr auf unserer Website, über den Link in der Bio und in der Story. Fotos: © Integrationsbeauftragte/Loos